Weihnachtsgeschichten online

NR_WeihnachtenErinnerst du dich? Vor wenigen Wochen erzählte ich, dass ich zwei Weihnachtsgeschichten geschrieben und bei einem kleinen Weihnachtswettbewerb eingereicht habe. Nun sind diese und natürlich alle anderen Geschichte online, dürfen gelesen, vorgelesen und sogar beurteilt werden. Ich halte ja nicht so viel von diesem unbeschränkten, leicht beeinflussbaren „Online-Gefällt-Mir“-Klicks, aber ich freue mich auch, wenn dir meine Geschichten gefallen. Gern darfst du natürlich auch hier in der Kommentarfunktion deine Meinung sagen – gnadenlos, aber in sanfter vorweihnachtlicher Stimmung, bitte! 😉

Schon mal vorsorgen: "Oma liest vor" enthält 8 Texte. Das Cover ist eine Collage aus den im eBook enthaltenen Grafiken von Nero. Einige der hier enthaltenen Geschichten, sind auch in "Regenbogenläufer" zu finden.

Schon mal vorsorgen: „Oma liest vor“ enthält 8 Texte. Das Cover ist eine Collage aus den im eBook enthaltenen Grafiken von Nero. Einige der hier enthaltenen Geschichten, sind auch in „Regenbogenläufer“ zu finden.

Genieße die Geschichten, lese sie deinen Liebsten vor und hab eine wunderschöne und gemütliche Adventszeit. Meine Geschichten heißen übrigens »Endlich Weihnachten« und »Endlich Weihnachten – Der Opa«. Zu lesen bei ServusTV.

(Die Geschichten sind nicht mehr online, aber aktualisiert und zusammengesetzt findest du sie jetzt auch hier in meinem Blog. – Stand 25.12.2014)

Und falls du noch mehr Weihnachtsgeschichten möchtest, natürlich gibt es nach wie vor mein E-Book »Oma liest vor« zu kaufen. Darin finden sich sieben Weihnachtsgeschichten und ein Gedicht, die im Laufe der vielen letzten Schreibjahre entstanden sind.

 

 

4 Kommentare:

  1. Pingback: Nicole Rensmann bloggt! » Eine kleine Geschichte zum 24. Tag des Monats: Frohe Weihnachten!

  2. Pingback: geekchicks.de » geekchicks am 02.12.2014 - wir aggregieren die weibliche seite der blogosphäre

  3. Liebe Nicole,

    deine Gedanken in „Endlich Weihnachten“ kann ich gut nachvollziehen, hege ich doch ähnliche Erinnerungen an diese Zeit. Ich denke an ein Weihnachten, als meine Großeltern bei uns waren, und sie wohnten ca. 300 Kilometer von uns weg. Meine Schwester und ich führten ein Puppentheaterstück auf, und der Kaspar hat – verkleidet als Weihnachtsmann – die Geschenke überreicht. Nach dem Tod meines Großvaters war meine Oma ein, zwei Mal alleine bei uns. Aber dasselbe war es natürlich nicht mehr…

    Wie gesagt, mir hat es gefallen. Lediglich eine kleine Anmerkung habe ich: In vier aufeinander folgenden Sätzen „Denn mein Opa blieb noch… Mit neun Jahren durfte ich das noch.“ wiederholt sich viermal das Wort „noch“.

    Opas Geschichte ist ebenfalls ganz nach meinem Geschmack. Sie erinnert mich an meinen Vater, der als Kind blonde Locken trug. Allerdings wurde er gemocht, und abgeschnitten hat er sie sich auch nicht. Das erledigte seine Mutter, aber weil er es wollte, und sie hat die blonde Haarpracht dann jahrelang in einer Schachtel aufbewahrt. Löckchen hat mein Papa heute noch, erst wurden sie dunkel, inzwischen sind sie grau.

    Das waren meine Geschichten zu der deinigen und damit ein ewig langer Kommentar, der dich hoffentlich nicht ermüdet hat…

    Allerbeste Grüße

    Anke

    • Hallo Anke!

      Danke für deine Erzählungen aus deiner Weihnachtszeit, die mich überhaupt nicht ermüdet oder gelangweilt haben.
      „Meine Gedanken“ sind keine, sondern alles frei erfunden. Diese Einteilung hat der Veranstalter, also ServusTV vorgenommen. Und was deine „noch“-Kritik betrifft … da musste ich doch gleich mal in meinem Original reinsehen. Stimmt aber auffallend. Da hätte ich besser aufpassen müssen. Verzeihung. Ärgerlich und aus meiner Sicht sogar unverzeihlich. Denn ich bin ein Füllwort-Hasser. NOCH werde ich jetzt nicht NOCH einmal verwenden. Genug davon! 😉

      Ich wünsch dir eine schöne Adventszeit.

      Herzliche Grüße, Nicole

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