Vom Backen: Zahlen aus der Silikonform

Die Silikonform von wondercandle hat schon mal einen Vorteil: Sie riecht nicht. Und das bedeutet: Gute Qualität.

Die Silikonform von wondercandle hat schon mal einen Vorteil: Sie riecht nicht. Und das bedeutet: Gute Qualität.

Vor einigen Tagen feierten wir einen Geburtstag und ich überlegte, welchen Kuchen ich dafür backen könnte. Da fielen mir die neuen Silikonbackformen von wondercandle® ein, die mir Frau Brandt von „Ihr kleiner Laden“ schon vor einer Weile aus einem anderen Anlass näher brachte. Da ich aufgrund des Alters des Geburtstags“kindes“ und einer Schnapszahl nur eine Form benötigte, konnte ich die Silikonbackform erst einmal ausprobieren und danach entscheiden, ob ich demnächst gebackene Zahlencodes auf den Kaffeetisch bringe.
Die Firma wondercandle® wirbt mit Made in Germany. Das finde ich schon mal gut. Was beim Auspacken auffällt: Die Form riecht nicht, auch nicht im Backofen bei entsprechenden Temperaturen. Dieses Silikon hat also eine hohe Qualität. Die Backformen bestehen aus 100% Silikon und dürfen bis +280°C verwendet werden. Bei bis -40°C sind sie sogar für Eistorten oder Parfait super.
In die Spülmaschine dürfen sie auch, ich habe die „2“ aber von Hand gespült, da klebte nichts fest.
Das Backergebnis? Naja.

Die gebackene 2 - luftig und locker.

Die gebackene 2 – luftig und locker.

Zunächst war ich unsicher, ob die normale Teigmenge, die sonst für eine Gugelhupf-Form oder eine Springform verwendet wird, nicht zu viel an Teig sein würde.
Halbieren? Dann wäre es in jedem Fall zu wenig gewesen. Also hielt ich mich an das Rezept mit den üblich kleinen nicolschen Änderungen, die bei dir vielleicht „Anke, Kerstin, Barbara, Brigitte oder Hugo“ heißen, denn jeder hat ja seine Eigenheiten, die Kuchen & Co. die persönliche Note geben.
Einmal habe ich den Eierlikör-Gugelhupf gebacken – allerdings ohne Gugel und ohne Hupf, nur mit Zwei. Ein bisschen Teig habe ich zurück gehalten, was jedoch nicht hätte sein müssen.

Dreielei Teige für den Marmorkuchen.

Dreielei Teige für den Marmorkuchen.

Die Silikonbackform fasste den gesamten Teig problemlos, beim Backen quillt auch nichts über. Das habe ich dann beim zweiten Kuchen ausprobiert. Es wurde ein Marmorkuchen Dreierlei, allerdings mit Mascarpone anstelle von Milch und der Kakao wurde mit Nougat getauscht.

Leider habe ich vergessen ein Foto von innen zu knipsen, denn diesmal kam der rote Teig – der nach wie vor mit Rote Beete Pulver gefärbt wird – richtig schön und natürlich zur Geltung.

Wichtig: Kuchen in Silikon braucht eine etwas längere Garzeit. Mit einem Holzstäbchen oder einem anderen dünnen Stab (Stricknadel, z.B.) lässt sich überprüfen, ob der Kuchen gut ist. Kleben noch viele Teigreste daran, muss der Kuchen noch ein bisschen im Ofen bleiben. Minimale Teigspuren dürfen an dem Stäbchen haften bleiben, denn der Kuchen gart auch noch außerhalb des Ofens weiter. Ca. eine halbe Stunde in der Form lassen, dann vorsichtig an den Rundungen und Ecken lockern, damit nichts abbricht.

Geburtstagskuchen: 22

Geburtstagskuchen: 22 mit Katze

Da Kuchen dieser Art meist eine Wölbung produzieren, muss diese vorsichtig mit einem Messer oder einem Tortenbodenschneider abgeschnitten werden. Dann stehen die Zweien wie eine Eins. Die Kuchenreste nicht wegwerfen – sie eignen sich für Schicht-Nachtische, wie z.B. Tiramisu.

Fazit: Die Silikonbackform von wondercandle® ist super. Keine befremdlichen Gerüche beim Backen. Der Kuchen lässt sich gut aus der Form lösen und die Reinigung funktioniert schnell und problemlos. Ich besorge mir demnächst weitere Zahlen.  Denn der nächste Geburtstag kommt bestimmt. Außerdem gibt es aus dieser Serie auch eine Silikon-Herzbackform. Und Herz geht immer.

 

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Ein Kommentar:

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