Die AKS macht mich zur Nina. Freudscher geht’s nicht! Großartig!

Webseitenlogo_NR-5500825ev1_site_icon-256x256Die Kolumne vom Dezember 2013 (ich war schon immer meiner Zeit voraus, sagt mein Mann) ist Schuld, dass ich nun eine Nina bin. Wie die Protagonistin aus meinem eigenen Lieblingsmärchen »Niemand« und »Niemand – mehr!« genannt zu werden, das hat schon viel von Herrn Freud. Und ist vermutlich auch ein Seitenhieb von Irgendwo: Schreib weiter! Mach ich ja auch.

Heute wurde der kleine Beitrag bei der Aktuellen Stunde zum Thema »Wie klappt’s eigentlich mit dem Einzelhandel?« ausgestrahlt. Nicht alles was ich gesagt habe, wurde gezeigt. Das ist ja oft so. Darum muss ich hier noch einmal betonen, dass ich durchaus auch vor Ort kaufe und die kleinen Läden sehr gerne unterstütze. Vor allem Kaffee, Wein und natürlich Lebensmittel kaufe ich nur in den Läden bzw. auf dem Wochenmarkt vor der Haustür. Der stationäre Handel ist mir sogar so wichtig, dass ich (zusammen mit meinem Mann) eine Webseite für den Remscheider Wochenmarkt gestaltet habe. Und wer nun meine ausführliche Meinung zum Thema wissen möchte, der muss die Kolumne lesen.

Vermutlich erkennt mich aber eh keiner, denn ich wurde bei der Vorstellung – wie  erwähnt – als Nina Rensmann bezeichnet. Lustig.

Wer mag, kann sich den Bericht noch einmal online ansehen. Ich schau ein bisschen ernst, aber es war ja auch ein ernstes Thema. Außerdem hatte ich vorher schon im Sekundentakt – „stundenlang“ – Kaffee zubereitet. Das ermüdet. 😉

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