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Rezensionen und Meinungen zu CIARA

CIARA

Phantastischer Roman

Allgemeine Reihe, 9,90 Euro

Festa-Verlag, 2005

ISBN 3-86552-018-9, 304 Seiten

 

Nachwort – Spoilergefahr!

Leseprobe

 

Nominiert für den Nyctalus Award 2005

 

 

 

Leseratte87 meint am 21.03.2008:

 

Dieses Buch habe ich von meiner Wichtelmama zu Ostern bekommen. Da es schon seit einiger Zeit auf meiner Wunschliste lag, habe ich es am selben Abend noch angefangen zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht.
„Ciara“ ist ein spannender Roman, leicht und flüssig zu lesen, und auch die Charaktere waren mir sehr sympathisch. Besonders das kleine Frettchen. *g*

Wer einen Vampirroman erwartet, soll gewarnt sein. Das Buch hat wenig mit Vampiren zu tun, eher mit Erscheinungen des Vampirrismuses, wie Blutdurst zum Beispiel. Trotzdem fand ich diese Aspekte sehr interessant.

Der Roman handelt von der jungen Ciara, die in der Nacht zu ihren 19. Geburtstag Opfer einer Vergewaltigung wird. Sie erwacht im Krankenhaus, und ist so verzweifelt, dass sie nur noch eins will – sterben.

Der Arzt Paul merkt, dass mit der jungen Frau etwas nicht stimmt. Sie ist ihm sehr ähnlich. Beide haben viele paranormale Fähigkeiten. Ciaras Kräfte wurden durch den „Unfall“ aktiviert, und sie ist zu etwas hohen bestimmt.

Sie hat viele Aufgaben zu bestehen, ihr Verfolger ist ihr auf den Fersen, die Polizei bezichtigt sie eines Mordes, usw. – ein spannender Roman, der keine Atempause bereit hält. Vieles kommt unerwartet und wer denkt Paul und Ciara werden ein glückliches Paar, der irrt sich ganz gewaltig.

Ich kann nur noch sagen: Lesen! Es lohnt sich.

Aber das ist nur meine Meinung.

Quelle: http://www.buechereule.de

 

Fazit: Der Autorin gelingt es geschickt, verschiedene Mystizismen miteinander zu verknüpfen. Die drei Hauptfiguren sind sehr gut ausgearbeitet und speziell der positiv dargestellte Paul mit seinen Schwächen und seinem Leiden fasziniert. Immer wieder wird der Leser auf eine andere Spur gelockt und interessante Wendungen sorgen für Spannung. So vergehen die 300 Seiten wie im Fluge. Lesenswert.

Quelle: Thomas König rezensierte »Ciara« für das Online-Spielemagazin Ringbote

 

»Auf einer breiten Blutspur« von Susanne Schramm

Remscheider General Anzeiger, 02.07.2005


Rezensionen bei amazon

 

Arielen, X-Zine wertet »Ciara« als extrem gut:

Nicole Rensmann weiß auch diesmal wieder geschickt Mythen, Esoterik und Magie mit einer spannenden Handlung zu verbinden. Der Leser erfährt zusammen mit Ciara, Paul und Mike nur Stück für Stück die Wahrheit und wird auch auf falsche Spuren geführt, was das Buch umso interessanter macht. Ohne sich in Oberflächlichkeiten zu ergehen oder zu wissenschaftlich zu werden, verknüpft sie ihre Variation klassischer Horror-Elemente mit heidnisch-esoterischen Glaubensgedanken und zeigt, dass sich beides nicht ausschließen oder stören muss, sondern auch zu einer passenden Einheit durch den Charakter und das Schicksal der handelnden Personen verbinden kann.

"Ciara" ist damit rundum gelungene mythisch-phantastische Unterhaltung für alle Freunde der modernen Dark Fantasy.

Quelle: www.r-i-b.net

 

Kaigrimm meint im Rahmen eines Lesezirkels:

»Also bis jetzt wirklich ein klasse Buch, die Hauptpersonen wissen mich als Leser zu fesseln und spannend ist es auch. [...] Bis jetzt macht das Buch jedenfalls richtig Spaß. Besonders gefallen hat mir die Szene, in der sich Paul hinter der Frittenbude an der Kokserin vergreift. Sehr schön dargestellt ist hier die Zerrissenheit dieser Person zwischen bewusstem Wollen und körperlichem Müssen. Da ich als Leser Paul bisher nur als positive Figur wahrgenommen habe, hatte das schon ein wenig was von Dr. Jekyll und Mr. Hide.[...]«

 

Am Dienstag, 17.05.2005 stellte Radio Darkstar im Rahmen des Programms ab 21.00 h »Ciara« vor. Hier der (ungefähre) Text der Moderation:

Vom Kino zur Literatur...

Die deutsche Schriftstellerin Nicole Rensmann hat ein neues Buch auf den Markt gebracht – Ciara!

Nicole Rensmann, die 1970 in Remscheid geboren wurde, hat sich im Laufe der Jahre zu einer der wenigen deutschen Autorinnen gemausert, die gute Bücher im phantastischen Genre schreibt. Von 1993 bis 1997 leitete sie ehrenamtlich die »King Readers Association Germany«, die sich dem Werk von Stephen King widmete und sie besaß zwei Jahre lang, bis 1996, ein Versandantiquariat für Phantastische Literatur. Diese literarischen Wurzeln und ihr Drang selbst zu schreiben, führten dazu, dass sie seit dem Jahre 2000 als freie Autorin arbeitet und bereits eine Anzahl an Werken phantastischer und Kinderbuchliteratur herausbrachte. Ciara, im Festa-Verlag verlegt, handelt von einer jungen 19-jährigen Frau, die von ihrer Mutter in den Künsten der Magie ausgebildet wurde und die an ihrem Geburtstag von einer bösen und dunklen Präsenz brutal angegriffen und mit einem Messer entjungfert wird. Der Grund hierfür und auch die nun immer stärker werdende magische Kraft von Ciara haben ihren Ursprung in der keltischen Mythologie. Sie setzt alles daran ihren Vergewaltiger zu finden und ihrer Jahrtausendenalten Bestimmung gerecht zu werden. Ciara ist professionell geschrieben und hebt sich auch von der 0815-Literatur, die gerade im phantastischen Bereich in Deutschland sattsam bekannt ist, ab! Die Geschichte hat einen guten Spannungsbogen und fesselt den Leser mit überraschenden Wendungen bis zum Schluss. Wer mehr über die Autorin erfahren will, der kann dies auf www.nicole-rensmann.de tun. Ciara ist wie gesagt im Festa-Verlag als Taschenbuch erschienen, hat 304 Seiten und kostet 9,90 €.

 

 

Es mehren sich die Stimmen junger, talentierter deutschsprachiger Autorinnen und Autoren, die beweisen, sie können international mithalten. Nicole Rensmann, die bereits mit dem 2003 im Atlantis Verlag erschienen Roman »Anam Cara« auf sich aufmerksam machte, gehört zu dieser Garde aufstrebender Autoren. [...]

Nicole Rensmann verknüpft in ihrem Roman Elemente der keltischen Sagenwelt um die Anderswelt und Überlieferungen von Hexenritualen mit einer spannenden Verfolgungsgeschichte. Wer steckt hinter den Anschlägen? Was will der Täter damit erreichen? Fragen, die zunächst im Vordergrund stehen. Dann kommt die Suche nach Ciaras Wurzeln hinzu. Kann sie ihre ungewollten Kräfte annehmen? Wird sie akzeptieren, dass sie anders ist als die meisten Menschen? Emotional hin- und hergerissen ist sie zunächst mehr Spielball der Ereignisse, bevor sie die Initiative ergreift und sich der Bedrohung stellt. [...]

(Ausschnitt aus der Rezension von Carsten Kuhr für Mr. Fantastik - Website existiert nicht mehr)

 

Das Buch »Ciara« habe ich mit Begeisterung verschlungen!

(Leserin, per Email)