»Anam Cara - Seelenfreund«
Atlantis-Verlag, 2003
ISBN 3-936742-43-X
DinA5 Paperback, 180 Seiten
11,90 €
Cover: Mark Freier
Leseprobe
und weitere Informationen zum Buch
2. Platz beim Deutschen Science Fiction Preis 2004
2. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2004, Kategorie Roman Debüt
national
4.
Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2004, Kategorie Roman national
Fazit: Eine außergewöhnliche Story verbunden mit einer
sehr gefühlvollen Sprache, gut gewürzt mit Spannung an den richtigen Stellen.
Ich kannte die Autorin vorher nicht, aber ich bin mir sicher »Anam Cara« wird nicht
mein letztes Buch von Nicole Rensmann sein.
Quelle:
Ricarda Ohligschläger, Literaturnetz-Blog, 17.10.2009
Wer
diesen Roman beginnt zu lesen, der wird gefesselt sein von ihm. Im Prinzip habe
ich nichts dergleichen bisher gelesen. Worum handelt der Roman? In erster Linie
um Seelenwanderung. In zweiter Linie die Überwindung der Liebe von Zeit und
Raum. Aber auch von abgrundtiefen Hass und den Umgang mit dem Tod und Trauer.
Sina hat ihren Mann durch das Internet kennen gelernt. Sie haben sich
verabredet und zwei Seelenfreunde haben sich wieder getroffen, die dann auch
geheiratet haben. Ihr Mann stirbt bei einem Autounfall. Ein sehr schwerer
Schlag für Sina ihren Seelenpartner verloren zu haben. Doch jede Seele wird
wiedergeboren und Sinas Mann versucht verzweifelt zu ihr zurückzukommen, denn
in unserer Zeit bahnt sich ein Unglück für Sina und die Kinder an....Durch die
verschiedenen Handlungen ist der Roman etwas schwer zu lesen. Zumindest am
Anfang, Und wer durchhält wird am Ende belohnt, wenn er noch mal seinen
kriminalistischen Spürsinn unter Beweis stellen darf.
Quelle: Von www.ausderseele.de, 20.12.2005
Hallo
Nicole, auf diesem Weg
möchte ich Dir zu dem Roman "Anam Cara - Seelenfreund" ganz herzlich
gratulieren. Ich war bei der Lektüre total gefesselt. Ein gelungener Crossover
aus Mystery, Romantik und ein wenig SF. Wie Du die arg verworrenen Fäden der
Story zusammengehalten hast, ist schon bewundernswert. Die handelnden Seelen
und ihre wechselhaften Erlebnisse in verschiedenen Zeitaltern und Reinkarnationen
waren mir sehr nahe. Wie lange ist es her, dass ich ein Buch gelesen habe,
dessen Helden dem Autor/der Autorin derart am Herzen lagen? Bitte weiter so.
Mit
Vorfreude auf weitere bewegende Publikationen aus Deiner Feder (und der
Hoffnung, dass bis dahin nicht zu viel Zeit verrinnen wird)
grüßt
aus München
Ralf
Bodemann, per E-Mail im Juli 2004
Der Roman beginnt mit einer Geschichte aus der Vergangenheit
die die Bekanntschaft mit einem Geschichtenerzähler nach sich zieht. Der
nächste Teil beginnt mit der Geschichte von Sina Heidkamp. Die Frau, deren
Leben als glückliche Hausfrau und Mutter ein jähes Ende nimmt. Sie erfährt vom
Unfalltod ihres Mannes Thomas und muss nun plötzlich ihr Leben umstellen.
Auch der Leser muss seine Lesegewohnheiten umstellen. Wir treffen hier
kurz hintereinander verschiedene Erzählebenen, die sich zudem auch noch in der
Zeit unterscheiden. Dabei ist so etwas wie eine Seelenwanderung dabei. Denn Tom
wohnt / lebt 28 Jahre in der Zukunft und versucht nun seinerseits Sina zu
helfen. Unerklärlicherweise befindet sich die Frau von zwei Kindern in Gefahr.
Tom hat sich in sie verliebt und möchte der Frau in der Vergangenheit helfen.
Bald reduziert sich die wirkliche Handlung auf zwei Personen, Sina und Thomas. Auch die Freundin von Sina, Alissa, wirkt
mit, ist aber mehr eine Nebenfigur. Sie gibt sich alle Mühe mit Sina und will
ihr helfen, soweit es ihr möglich ist. Auch andere Nebenfiguren fallen dem
geneigten Leser positiv auf. Andere hingegen wirken eher flach und farblos. Was bei den Hauptpersonen mit sorgfältiger
Ausarbeitung gut gelingt ist leider bei den Nebenpersonen abgeflacht.
Es fällt mir schwer, diesen Roman innerhalb der Phantastik
einzuordnen. Ist es ein Roman, den man in Richtung
„Zeitreise-Abenteuer“ einordnen sollte? Oder ist es ein
Fantasy-Roman, der in Richtung eines Thrillers abbiegt? Andererseits, ist es
wichtig, eine Schublade zu öffnen um einen Roman zu lesen? Wie auch immer. Die
Autorin Nicole Rensmann, die sich vor allem mit Büchern zu Stephen King und
Dean Koontz hervortat und für das Magazin „phantastisch!“ schreibt,
stellt ihren ersten Phantastik-Roman gekonnt vor. Sie ist eine Autorin, die
nicht nur spannend schreibt, sondern sich auch noch darüber Gedanken macht, wie
sie es schreibt. Das gleiche gilt für den Titel ihres Buches. Anam Cara kommt
aus dem gälischen und heisst nichts anderes als Seele und Freund. Stilsicher
erzählt Nicole Rensmann eine abwechslungsreiche Geschichte, die manches Mal
doch an Stephen King erinnert, dessen Fanclub sie einmal führte. Bei
diesem Buch muss man schon dran bleiben, um den Faden nicht zu verlieren. An
manch einer Stelle hätte ich gern mehr über die Personen und die Situationen
erfahren. Wenn man sich daran hält, hält man ein Buch in den Händen, dass man auch
gern in einem Stück durchliest. Ein sehr ansprechender und empfehlenswerter
Roman.
Quelle: Der
Bücherbrief, Ausgabe Januar, Nr. 358 – Erik Schreiber
Gibt es die unsterbliche Liebe, die die Ewigkeit überdauert? Ist es möglich, dass zwei Seelen alle Grenzen von Raum und Zeit überwinden und ihrer Bestimmung folgend zueinander finden? Nicole Rensmann, ehemalige Leiterin des deutschen "Stephen King"-Fanclubs und seit drei Jahren freie Schriftstellerin, die zur Zeit an einem Vampir-Roman für den Festa-Verlag arbeitet, geht in ihrem jüngsten Roman "Anam Cara - Seelenfreund" (Atlantis Verlag 2003, 178 Seiten, EUR 11,90) diesen Fragen nach und erzählt in dem gefühlvollen, mit Elementen der Science-Fiction und des historischen Romans angereicherten Thriller von einer unsterblichen Liebe, die gegen Schicksal, Unglück und Zufall bestehen muss.
Hermann Urbanek, Science-Fiction Magazins Space View 01 / 04
Ein
ungewöhnlicher, anspruchsvoller Roman, der sich deutlich von den üblichen
Schemata abhebt. Es ist erstaunlich, wie viele Themen die Autorin auf nur 178
Seiten anreißt: es geht um Seelenwanderung, Zeitreise, künstliche Intelligenz,
Homosexualität, ewige Liebe, ebensolchen Hass und nicht zuletzt um den Umgang
mit Tod und Trauer.
So
beginnt das Buch denn auch: Sinas Mann stirbt bei einem Autounfall. Überwältigt
von Trauer versucht sie, weiterzuleben und sich um die beiden Kinder zu
kümmern, aber die "Normalität" will sich einfach nicht wieder
einstellen. Und auch die gut gemeinten Ratschläge von Vater und Freundin sind
ihr eher Störung denn Hilfe.
Nun
wird es etwas kompliziert, denn parallel zu dieser Handlung erleben wir andere
Szenen, die sowohl in der Zukunft, wie auch in der Vergangenheit spielen. Denn:
jede Seele wird wiedergeboren und die Seele von Sinas Mann versucht
verzweifelt, wieder zu Sina zurückzukehren. Noch verwirrender wird das ganze,
weil die Reinkarnation hier eine ziemlich vertrackte Sache ist: wer gewaltsam
zu Tode kam, dessen Seele wird in der Vergangenheit wiedergeboren, die anderen
in der Zukunft. Zudem landen die Seelen nicht automatisch in den Körpern von
Neugeborenen, nein, da sind noch ganz andere Varianten möglich. Den Rest gibt einem
dann die Tatsache, dass Handlungen in der Vergangenheit natürlich die Zukunft
beeinflussen können. Das heißt, das es in diesem Buch mehrere verschiedene,
also parallele Zukünfte und Vergangenheiten gibt, die sich und die Gegenwart
(also Sinas Gegenwart) gegenseitig beeinflussen.
Verwirrt?
Das ist das große Manko dieses Romans: er liest sich, besonders zu Beginn,
etwas sperrig und auch später ist es ratsam, bei der Sache zu bleiben, damit
man die Handlungsfäden auseinanderhalten kann. Also keine Lektüre für jeweils
fünf Minuten vor dem Einschlafen. Allerdings ist das Buch recht schmal, also
sollte es kein Problem sein, es zügig durchzulesen. Wer das schafft und sich
erst mal reingelesen hat, wird mit einer zunehmend interessanten Geschichte
belohnt, die zum Schluss sogar richtig spannend wird, wenn noch eine
Krimihandlung dazu kommt. Es gibt einen Mord, zwei Mordversuche und einen sehr
kurios verlaufenden Selbstmordversuch.
Trotz
kompliziertem Aufbau ist das Buch souverän geschrieben, stilsicher und mit
glaubwürdigen Charakteren bestückt, gerade was die Hauptpersonen angeht. Daß
manche Nebendarsteller etwas plakativ bleiben mag man dem geringen Umfang
anrechnen. An Dramatik, Tränen und großen Gefühlen wird jedenfalls nicht
gespart.
Es gibt
viel Phantastik, etwas Science Fiction, ein bisschen Krimi, dazu ein
umfassendes Autorenporträt und insgesamt gute Unterhaltung auf hohem Niveau.
Quelle: SF Club von Michael Baumgartner:
Rezension von Sabine Lang
Hoi Nicole.
Phantastisch! Ein kleines
Meisterwerk – nur leider zu kurz!
Eigentlich wollte ich mir mehr Zeit
nehmen für das Buch. Nur leider fand ich nicht immer den richtigen Ausstiegspunkt,
wollte noch unbedingt die nächste Seite lesen – und dann noch die nächste
usw. Trotzdem habe ich das Buch sehr intensiv gelesen – intensiver als
Stephen King oder Ken Follett. Muss man ja auch – ist doch keine Zeile zu
viel geschrieben!
Am Schluss des Buches trennt man
sich sehr ungern von Sina und Tom. Man hat das Gefühl man sei ihm D-.Zug durch
ihr höchst spannendes Leben gerast und hätte von einigem zu wenig mitbekommen.
Es bleibt wirklich ein Wow-Effekt zurück wie nach einer Achterbahnfahrt. Ich
hätte beispielsweise noch gerne den Besuch von Tom-Junior an der
Geburtstagsparty von Nele miterlebt.
Auf jeden Fall fand ich den Kern des
Buches – diese Seelenwanderung – vom Thema her phantastisch und
hätte noch gerne weiter gelesen. Auch sind bestimmte Abschnitte wirklich
absolut gefühlvoll geschrieben: Beispielsweise als Sina vom Tod von Thomas
erfuhr (Die Beschreibung mit der Fliege – Wahnsinn!) oder am Anfang die
Beschreibung des Geschichtenerzählers. Wirklich Toll!
Ich freue mich auf Dein nächstes
Buch.
Gruss
Manfred
Manfred Müller,
Schweiz – per Mail 12.12.2003
„Anam“ ist das gälische Wort für „Seele“ und
„Cara“ heißt „Freund“. Somit bedeutet „Anam
Cara“ nach keltischem Verständnis „Seelenfreund“. Soviel zum
Titel des neuen Romans von Nicole Rensmann, der neugierig macht, Spannung
verheißt und irgendwie tröstlich klingt.
Mit diesen Hinweisen ausgestattet, begleiten wir zusammen mit der
Autorin eine Seele auf der Suche nach ihrem Zuhause und sind gespannt, was uns
erwartet.
Die Reise führt auf Irrwegen durch Zeit und Raum, so werden wir schon im
Klappentext vorgewarnt, und sie beginnt auch bereits weit vor unserer Zeit.
Durch verschiedene Epochen hindurch gelangt die Seele in der Jetzt-Zeit zu der
Protagonistin Sina, die den Verlust ihres durch einen schrecklichen Unfall ums
Leben gekommenen Ehemannes Thomas betrauert. Damit aber nicht genug, die Fühler
der Geschichte werden bis in die Zukunft ausgestreckt, bis hin zu Tom, mit dem
Sina auf unerklärliche Weise per eMail in Kontakt kommt. 28 Jahre trennen die
beiden, trennen Sinas Welt von der Toms, und doch kann dieser die schreckliche
Gefahr erkennen, in der Sina schwebt. Er hat sich in sie verliebt, will ihr
helfen ...
Wenn wir so weit gelesen haben, sind wir schon längst gefesselt von der
Geschichte und ihren Protagonisten, die von Nicole Rensmann sorgfältig
herausgearbeitet worden und uns schon bald ans Herz gewachsen sind. Wir haben
auch festgestellt, dass die im Klappentext angekündigte Mischung des Romans aus
„Science-Fiction, Historischem und gefühlvollem Thriller“ uns
nicht, wie man vielleicht erwarten könnte, irritiert. Nein, eines führt klar
zum anderen, alles passt wunderbar zusammen. Nicole Rensmann hat es uns möglich
gemacht, die heikle Gratwanderung des Mischens all dieser Komponenten ohne
Schwierigkeiten zu meistern. Dies gelingt ihr mit Hilfe ihres klaren Stils, den
sie sogar noch, wie ganz zu Anfang im Bereich der Fantasy, den jeweiligen
Gegebenheiten anpasst.
Trauer und Liebe durchziehen den gesamten Roman, viel Gefühl also, und
wir fühlen mit den Protagonisten. Und aus diesem Grunde befällt uns dann
schließlich auch große Furcht, worauf denn nun die Lösung des Problems
hinauslaufen mag, halten wir einen Thriller mit oder ohne Happy End in den
Händen? Manchmal meinen wir, das Ende zu ahnen, doch dann wieder nicht, und zum
Schluss sind wir erst recht überrascht. Nicole Rensmann hat es wunderbar
verstanden, uns auf der Reise zu unterhalten und uns bei der Stange zu halten.
An der einen oder anderen Stelle hätten wir vielleicht gerne ein wenig länger
verweilt, noch ein bisschen mehr gelesen, noch mehr teilgenommen. Aber auf
jeden Fall danken wir der Autorin, dass wir die Seele auf ihrer Wanderung
begleiten durften. Selbst wenn wir unterwegs oftmals traurig sein und uns
fürchten mussten, so hat es uns doch sehr viel Spaß gemacht.
„Zum Gelingen trägt im wesentlichen bei, dass es die Autorin
vermag, auf dem sehr begrenzten Raum von gerade mal 177 Seiten viel Sympathie
für ihre beiden Hauptfiguren aufzubauen, so dass der Leser die Seiten
automatisch und schnell umblättert, weil er wissen möchte, was mit ihnen
geschieht.
Gerade der tragische Verlust des Ehemanns der Hauptperson am
Anfang durch einen Autounfall ist von bedrückender Intensität und selbst der
sich für abgebrüht haltende Verfasser dieser Zeilen muss gestehen, dass er da
eine Träne nicht ganz verdrücken konnte.[...]
Insgesamt also ein fesselnder, gut geschriebener kurzer
Roman, der einen teilweise auf faszinierende Weise im unklaren lässt, wo die
Reise hingeht, bevor er dann doch sichere Zuflucht in zwar durchaus spannenden,
aber letztlich doch konventionellen Thriller-Bahnen sucht.“
Oliver Naujoks zu »Anam
Cara – Seelenfreund«, 10.11.2003
"Anam
Cara ist ein ungewöhnlicher Roman, der beim Lesen ein Feuer starker Gefühle und
tiefer Emotionen entfacht."
Martin
Kay, Schriftsteller, per Mail, 21.10.2003
So ich
bin mit der Lektüre durch!
Ich muss
Dir leider sagen... er hat mir SEHR GUT gefallen.
Vor
allem gefiel mir der Mix an Mystery, Realhorror und der leichte Touch ins SF-
Genre!!
Du hast
auch gekonnt die vielen Handlungsebenen zum Schluss zusammengeführt.
Am
Anfang muss ich gestehen war es schon sehr verwirrend für mich! Die
verschiedenen Paralleluniversen, die für mich zunächst unverständlichen
Hinweise....kein Roman den man zwischen Tür und Angel lesen sollte!!
Sogar
eine kleine Träne musste ich verdrücken. Schon während der Lektüre war mir
klar, dass du sehr viel eigene Erfahrung in den Roman einfließen hast lassen!
Sina
ist eigentlich Fil, nicht wahr?? Obwohl du sicherlich sehr viel überzeichnest!!
Auf jeden Fall war es ein Erlebnis den Roman mit mehr als nur zwei Augen zu
lesen!
Damit
meine ich es ist ein Unterschied ob man den oder die Autorin kennt!! Abschließend,
ich lese ca. 60-70 Romane pro Jahr, und ganz ehrlich Deiner gehört zum oberen
Drittel, ganz eindeutig!! Gratulation Fil, das macht eindeutig Lust auf
mehr.
Greetz
Ich habe mir
gerade die Zeit genommen, Deine Textprobe von o. g. Roman zu lesen.
Gratulation, kann ich nur sagen. Es ist eine sehr vielversprechende Story,
wichtiger aber noch die Leseprobe: Du schaffst richtig Atmosphäre, im Gegensatz
zu vielen anderen (publizierten) Büchern, braucht man nicht erst weiß ich wie
viele Seiten um in die Geschichte "hineinzukommen". Natürlich kann
ich nur von dem sprechen, was ich bisher gelesen habe. Anmerken möchte ich
noch, dass ich hoffe, dass der Rest des Romans auch so "einfach"
geschrieben ist. Mit einfach meine ich keinesfalls schlecht; aber ein anderer
Autor hätte vielleicht - bei diesem Thema - den Fehler gemacht (wobei ich sagen
muss, dass ich es als Fehler angesehen hätte, andere mögen darüber anders
denken), alles so kompliziert zu schreiben, dass jedes Vergnügen beim Lesen
erlischt. Ich wünsche Dir viel Glück bei der Verlagssuche!
Liebe Grüße
Stefan
Stefan
Krüger, per Mail, 12.01.2001
Ich möchte
die Gelegenheit nutzen, dir nochmals für die Zusendung des Bastei-Heftes zu
danken. Ich muss dir widersprechen, denn ich finde die Geschichte recht gut.
Aber ich kenn das von mir selbst, ich mach mich auch immer schlechter, als die
anderen mich finden. Außerdem konnte ich eine Kollegin überreden, für mich ins
Internet zu sehen, so dass ich jetzt die Leseproben deiner Geschichten auch
endlich gelesen habe, die wirklich Lust auf mehr machen. Vor allem "Um
halb zwölf" (ich glaub, dass sie so hieß) hat mich sehr neugierig auf die
Geschichte gemacht! Sollte sie veröffentlicht werden, kannst du für mich gleich
ein Exemplar bestellen ... *lach*
Cornelia Dürlich, per Mail, 29.08.2000
Hallo
Nicole,
ich bin über
die "Romansuche" auf Deinen Text "Um halb zwölf" gestoßen
und wollte Dir sagen, dass ich sowohl die Idee als auch den Text, den ich
bisher dort lesen konnte, super finde!!! Ich würde das Buch sofort kaufen
(schade, dass Du noch daran schreibst!) und kann nur hoffen, dass Du einen
Verlag findest, damit ich es irgendwann lesen kann!!! Oder hast Du in der
Zwischenzeit schon einen gefunden? ...
Über eine
Antwort würde ich mich freuen!
Bis dahin
viel Glück (mit den Verlagen) und viele Grüße aus München,
Katja
Katja
Mertesacker, per Mail, 03.08.2000