Abgebrochen: »Fireman« von Joe Hill / Heyne Verlag

In den letzten Tagen habe ich ein paar Dinge gelernt, die am Ende eine Aussage haben: Steh zu dem, was du bist und was du kannst und versuche nichts, was deiner Persönlichkeit nicht entspricht. Wie Joe Hill mit meiner Lebenserkenntnis  zusammenhängt? Darauf komme ich gleich. Vorwort Joe Hill ist Stephen …

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Vorgestellt: »Schwarz«, Band 1 »Der Dunkle Turm« von Stephen King / Heyne Verlag

Der dunkle Turm - Eine Sammlung

35 Jahre sind vergangen seit Stephen King begonnen hat seinen Dunklen Turm zu erbauen. 1979 begann Stephen King an seiner Saga zu arbeiten. 1982 erschien die erste Ausgabe von »The Gunslinger« im amerikanischen Original. 2003 beendete Stephen King sein Werk rund um den dunklen Turm. 2017 erschien der Film, der …

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Rezension: »Der ultimative Wein-Guide« von Madeline Puckette & Justin Hammack / Heyne-Verlag

»Der ultimative Wein-Guide« von Madeline Puckette & Justin Hammack wird mit einem Zitat eingeleitet: Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. – Anonymous soll das gesagt haben, ich meine es war Goethe. Aber vielleicht irre ich mich. Von wem auch immer das Zitat stammt, es stimmt. Lässt sich …

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Rezension: »Glück ist backbar« von Marian Keyes

Astrid Pfister hat mir »Glück ist backbar« empfohlen. Dafür an dieser Stelle erst einmal vielen Dank. Viele Monate stand dieses Backbuch auf meiner Wunschliste, bis ich es dann zufällig im Buchladen liegen sah und ein Exemplar mit nach Hause nahm. Marian Keyes, Jahrgang 1963, stammt aus Irland und arbeitet als erfolgreiche …

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Rezension: »Niemalsland« von Neil Gaiman

Rücken/Cover: "Niemalsland" von Neil Gaiman

Neil Gaiman wurde mir schon in der Vergangenheit mehrfach empfohlen. Aus irgendwelchen Gründen bin ich aber stets an ihm vorbei gelaufen. Dann las ich »Anansi Boys« und fand den Roman gut. Er hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Dennoch kaufte ich mir weitere Bücher, die aber auf dem Buchstapel …

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Rezension: »Finderlohn« von Stephen King

Mein erstes Buch von Stephen King habe ich mit 15 Jahren gelesen. »The Stand – Das letzte Gefecht« hat mich in seinen Bann gezogen und gehört bis heute zu den wenigen Büchern, die ich mehrfach gelesen habe. 30 Jahre ist das her. In 30 Jahren haben wir uns alle verändert. …

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Gelesen: »Mr. Mercedes« von Stephen King

Der erste Satz erstreckt sich über sieben Zeilen und beinhaltet 51 deutsche Wörter (im Englischen sind es 47 Wörter). Deutschlehrer und Dozenten von Schreibseminaren würden vermutlich bei einem unbekannten Autor dringend dazu raten, diesen Einstiegssatz – den sogenannten Hooker – in mehrere kurze aufzuteilen. Stephen King darf das – und …

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Gelesen: »Das Haus der verschwundenen Kinder« von Claire Legrand

Erster Satz: »Als Victoria Wright zwölf Jahre alt war, hatte sie exakt einen Freund.« Victoria ist ein ehrgeiziges junges Mädchen. Sie ist absolut korrekt, lügt nicht und arbeitet zielstrebig daran, die Beste in der Schule zu bleiben. Allerdings hat sie auch keine Freunde. Außer Lawrence. Ein Junge, der irgendwie auch …

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Buch-Verlosung: »Hoffnung« von Asa Anderberg Strollo

Abgebrochen. Das wäre normalerweise das erste Wort im Titel, denn »Hoffnung« von Asa Anderberg Strollo habe ich nicht beendet und längst berichte ich nicht mehr über Bücher, die ich nicht bis zum Schluss gelesen habe. Doch ab sofort läuft das anders. Wenn es mir nicht gefällt, magst du es vielleicht lesen? Erster …

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Rezension: »Doctor Sleep« von Stephen King

Das Außergewöhnliche an diesem Buch ist nicht die Geschichte oder der Stil in dem sie geschrieben ist. Auch, dass es sich um die Fortsetzung von »Shining« handelt, macht »Doctor Sleep« nicht zu dem Unikum, das es für viele Leser geworden ist, aufgrund einer einzigen Begebenheit: Stephen Kings Besuch in Deutschland – sein …

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