Gelesen: »Der Ozean am Ende der Straße« von Neil Gaiman / Eichborn Verlag

Neil Gaiman ist bekannt für seine außergewöhnlichen Geschichten – allesamt voller Phantasie mit einem gaimanistischen Mehr an Skurrilität.  Das ist der Grund, warum ich seine Bücher lese, obwohl mir die Charaktere beinahe immer fremd bleiben. Anders als Stephen King, der seine Leser so nah an die Hauptcharaktere zerrt, dass es schmerzt, …

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Rezension: »Das Graveyard Buch« von Neil Gaiman

Cover: Das Graveyard Buch von Neil Gaiman / Arena Verlag

Noch ein Niemand. Und über Niemands muss ich alles wissen. Obwohl dieser Nobody nicht mit meinem zusammenhängt. Nobody Owens erhält seinen Namen von seinen Adoptiveltern, die er  – als Baby, knapp über dem Krabbelalter – auf dem Friedhof traf. Dorthin flüchtete er, als seine Eltern und seine Schwester getötet wurden. …

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Rezension: »Niemalsland« von Neil Gaiman

Rücken/Cover: "Niemalsland" von Neil Gaiman

Neil Gaiman wurde mir schon in der Vergangenheit mehrfach empfohlen. Aus irgendwelchen Gründen bin ich aber stets an ihm vorbei gelaufen. Dann las ich »Anansi Boys« und fand den Roman gut. Er hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Dennoch kaufte ich mir weitere Bücher, die aber auf dem Buchstapel …

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Gesehen: »Der Sternenwanderer«

Neil Gaimans Romane konnten mich aufgrund der für mein Empfinden fehlenden Charakterstärke seiner zu willenlosen Protagonisten bis dato nicht überzeugen. Seine Ideen jedoch sind immer beispielhaft. So auch »Stardust« – »Der Sternenwanderer«, der aus seiner Feder stammt und mit u.a. Robert de Niro, Michelle Pfeiffer, Claire Danes, Peter O´Toole  verfilmt …

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Gelesen: »Anansi Boys« von Neil Gaiman

Neil Gaiman widmet »Anansi Boys« mir … und dir und Ihnen und Euch – also seinen Lesern und zwar mit Stil. Das macht Lust auf den Roman, und den 1960 in England geborenen Autor sofort sympathisch. Fat Charlie ist zwar längst nicht mehr richtig fett, aber dieser Spitzname, den ihm …

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