Im Schreibrausch

Wieder ist es soweit. Ich träume von meinen Protagonisten, bin fasziniert von einem männlichen Charakter, spüre, dass ich auf einem guten Weg bin. Bekomme beim Scheiben eine Gänsehaut. Tränen bilden sich in meinen Augen. Ich fühle mich verwirrt, verängstigt, leide mit meiner Protagonistin. Ich höre abends auf zu schreiben. Verfluche die Müdigkeit und den Hang zum Schlafen. Gehe meinen Pflichten nach, mit einem schlechten Gewissen, denn ich denke nur an eins: FIRNIS. Verschlinge mein Frühstück und stürze dann wieder an den Rechner. Gebeutelt von Gefühlen … dem Rausch des Schreibens verfallen, in der eigenen Geschichte gefangen.

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