Telepolis berichtet über Betrug durch Verlage

Traurig, aber für durchaus möglich halte ich den Inhalt des am 04.10. veröffentlichten Artikel zum Thema “Hintergangene Autoren”.

Aber auch hier gilt, schwarze Schafe gibt es in jeder Branche, doch – da glaube ich fest dran – auch viele ehrbare Menschen, die ihre Partner nicht hintergehen oder ignorieren. Diese zu finden mag sicherlich nicht immer leicht sein, wird doch der Charakter oftmals erst im Laufe der Zeit erkannt. Auch der Scharfsinn entwickelt sich über viele Jahre der Erfahrung, die leider jeder durchmachen muss – egal, ob als Autor, Verleger oder Bankangestellter.

Aus dem Nähkästchen plaudern, wie es in dem Artikel auch heißt, kann sicherlich jeder, der schon mal ein Buch veröffentlicht hat. Manchmal muss die Zeit aber auch dafür reif sein oder sich der Aufwand lohnen. Nicht jedes schwarze Schaf ist die Worte wert, die seine Betrugsgeschichte zu erzählen wüsste.

P.S. Danke für die Zusendung des Links.

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