Interview Jonathan Carroll – 2004

phantastisch! 15, Juli 2004 - Interview mit Jonathan Carroll Im Gespräch mit Frank Schätzing

phantastisch! 15
Interviews mit Jonathan Carroll und Frank Schätzing

Jonathan Carrolls Bücher entdeckte ich, während ich mich für ein Interview mit ihm vorbereitete. Sein Stil, seine Storys faszinierten mich sofort. »Pauline umschwärmt« liegt derzeit oben auf meinem Lesestapel, eins der letzten Bücher, das ich von Carroll noch lesen muss.

In diesem Jahr (2006) erschien eine Anthologie, in der Jonathan Carroll eine Story publizierte. »vienna:views« ist mit 156 Seiten als Taschenbuch für 11,90 Euro beim Luftschaft Verlag erschienen. Auch ein aktueller Roman kam in diesem Jahr auf den Markt.
Doch wer seine neuen Werke lesen möchte, muss zu den englischsprachigen Ausgaben greifen, denn weiterhin scheint es keinen Verlag zu geben, der Carroll in Deutschland publiziert.

Das nun folgende Interview führte ich via E-Mail im Jahre 2004, nachzulesen in der 15. phantastisch! Ausgabe vom Juli 2004.

»Ich bin stets traurig darüber, ein Buch zu beenden …«

Ein Interview mit Jonathan Carroll von Nicole Rensmann

Selten sind sich Leser über Qualität so einig, wie es bei den Erzählungen des am 26. Januar 1949 in New York City geborenen Jonathan (Samuel) Carroll der Fall ist. Das wortreiche Talent und die künstlerischen Gene vererbten ihm seine Eltern:

der Vater Sidney schrieb Drehbücher zu »The Hustler« (1961) oder »A Big Hand for the Little Lady« (1966). June Carroll, seine Mutter, arbeitete als Schauspielerin in zahlreichen Shows am Brodway und spielte in den Filmen »An Angel comes to Brooklyn« von 1945 und »New Faces« aus dem Jahre 1954 mit. Zwischen regelmäßigen Aufenthalten in Los Angeles, wuchs Jonathan Carroll in Dobbs Ferry, einem kleinen Ort nördlich von New York City, auf. Er galt als schwer erziehbar und rutschte in die Jugendkriminalität, bis er an eine Privatschule in Connecticut geschickt wurde.

Jonathan Carroll studierte bis 1971 an der Rutger University of New Jersey. Im selben Jahr heiratete er Beverly Schreiner. Bis 1973 lehrte er Englisch an der University of Virginia, während er an seinem Abschluss (Master) arbeitete. Er lebt seit 1974 in Wien, wohin er wegen eines Jobs als Englischlehrer an der American International School zog. Lediglich für zwei Jahre kehrte er nach Amerika zurück und verbrachte diese Zeit Drehbücher schreibend in Hollywood. Doch während es ihn zurück nach Wien zog, lebt sein 1980 geborener Sohn Ryder, heute in New York.

Bereits mit zwölf Jahren begann Jonathan Carroll zu schreiben und verfasste Anfang 1970 erste Essays für ein literarisches Magazin, das er im College herausgab.

Eine seiner ersten publizierten Geschichten erschien im Oktober 1973 in »Cimarron Review« unter dem Titel »Reading My Father´s Story«, die heute auf seiner Website nachgelesen werden kann. Eine weitere Story, »Hand-Me-Downs«, wurde 1974 veröffentlicht. Seine Kurzgeschichte »The Party at Brenda´s House« publizierte 1976 der »Transatlantic Review«, und im Twilight Zone Magazine aus dem Jahre 1982 findet sich »The Jane Fonda Room« wieder. Zahlreiche weitere Veröffentlichungen folgten.

Sein erster Roman »The Land of Laughs« (»Land des Lächelns«) erschien 1980 in der Originalfassung, jedoch erst sechs Jahre später in Deutschland.

Seit 1988 arbeitet Jonathan Carroll ausschließlich als freier Schriftsteller und Drehbuchautor.

Viele seiner Romane und Kurzgeschichten erhielten Nominierungen für die unterschiedlichsten Auszeichnungen, wovon er Diverse gewann. So erhielt seine Story »Friend´s Best Man« bekam 1987 den World Fantasy Award. 1992 erwarb der Roman »Outside the Dog Museum« (»Vor dem Hundemuseum«, Suhrkamp 1994) den British Fantasy Award. Und »The Panic Hand« (»Die panische Hand«, Suhrkamp 1989) wurde 1995 den Bram Stoker Award als beste Collection ausgezeichnet.

Bis dato publizierten mehrere deutsche Verlage seine Romane, darunter der Europa Verlag, Insel Verlag, Goldmann oder Suhrkamp. Jonathan Carrolls letzten beiden Romane »Fieberglas« und »Das hölzerne Meer« sind als gebundene Ausgabe beim Eichborn Verlag erhältlich.

Das bisher einzige deutschsprachige Sachbuch über Jonathan Carroll »Die schwarzen Systeme der Romantik« veröffentlichte 1993 Frank Duwald im Münchner Tilsner Verlag.

Wer Jonathan Carrolls Bücher kennt, weiß, dass er Hunde – Bullterrier – geradezu vergöttert und eine Neigung zu einem verstörenden Alltag besitzt, den er oft in eine phantastischsurreale, teils exzentrische Geschichte packt.

Die temporeichen Handlungen und die zackige Sprache machen ein Überfliegen der Textpassagen nahezu unmöglich. Auffallend ist die Ich-Erzählform, die er in vielen seiner Romane anwendet. In ein nach Genre sortiertes Regal lassen sich seine Novellen und Romane nicht einordnen. Die Erzählungen bewegen sich in dem dunklen Raum zwischen zwiespältigem Alltag, Thriller,Science-Fiction und Horror. Möglicherweise gilt Jonathan Carroll aus diesem Grund, trotz der hervorragenden Kritiken, hierzulande noch als Geheimtipp. Was den Eichborn Verlag leider auch dazu veranlasste, laut Aussage des Lektorats, vorerst keinen neuen Roman von ihm zu verlegen.

Sein in Deutschland bis dato letzter, bei Eichborn, erschienener Roman »Das hölzerne Meer« gehört zu einer Trilogie, die in dem kleinen Ort Crane´s View, in welches der Polizist Frannie McCabe mehr als nur einen Protagonisten verkörpert. Warum das so ist, verriet uns Jonathan Carroll selbst.

In dem Interview für das Locus Magazin im Oktober 2003 sagten Sie, dass Ihre Bücher nicht länger als 300 Seiten haben. Die Crane´s View Trilogie jedoch hätte zusammengefasst weit mehr als 300 Seiten. Haben Ihnen der Polizist Frannie McCabe und vor die Bewohner des Ortes keine Ruhe gelassen?

Crane´s View basiert auf dem Ort, in dem ich aufwuchs – Dobbs Ferry, New York. Als ich das erste Buch der Trilogie schrieb, entwarf ich Charaktere, die mich interessierten und so wollte ich mehr über sie erzählen. Also schrieb ich das zweite Buch. Als ich damit dann geendet hatte, verlangte der Polizeichef von Crane´s View, Frannie McCabe – egoistisch wie er war– dass ich ein Buch nur über ihn schreiben sollte. Und so schrieb ich »Das hölzerne Meer«.

Frannie McCabe und Jonathan Carroll scheinen beinahe eine Person zu sein. Stimmt das?

Meine Frau erklärt mir, ich sei genau wie McCabe. Ich weiß nach wie vor nicht, ob sie das als Kompliment oder als Schlag ins Gesicht meint …

In »Das hölzerne Meer« steigen Sie auffallend rasch in die Handlung ein, kein Geplänkel, kein liebliches Vorspiel. Liegt das an der Tatsache, dass dem Leser und Ihnen der Ort Crane´s View schon bekannt ist?

Nein, nicht wirklich. Es ist eher so, weil McCabe uns als Erzähler während der gesamten Handlung sagt, wo er sich gerade befindet, und er ist weit wichtiger als seine Umgebung. Ich denke, die Geschichte hätte überall stattfinden können, ich wählte Crane´s View nur als Sprungbrett weil ich auf diesem Boden schon ein paar Jahre gearbeitet hatte.

Wissen Sie, wie ein Boot über ein hölzernes Meer gerudert werden kann?

Nein, aber ich arbeite daran.

Sie bezeichneten sich selbst als schwer erziehbares Kind. In welchen Büchern haben Sie diese Erfahrungen aus Ihrer Jugend verarbeitet? Hat Ihr Sohn ähnlich kritische Phasen durchgemacht, als er aufwuchs?

Ich habe über all das in »Das hölzerne Meer und »Die Stimme unseres Schattens« geschrieben. Ich war eine Zeitlang ein böser Junge, als ich jung war, also schickten mich meine Eltern fort auf eine strenge Jungenschule, wo sie mich in gewissem Sinne zurecht bogen.
Mein Sohn ist klug genug, seine Zeit nicht mit rebellieren vergeudet zu haben. Teilweise weil er wusste, mit zwei Eltern die ihrerseits Lehrer waren, dass er beinahe alles machen konnte was er wollte, so lange es nicht entweder gefährlich dumm oder gedankenlos war.

Sie wuchsen in einer Familie auf, in der beinahe jedes Mitglied einen anderen Glauben hatte. Darf ich nach Ihrem Glauben fragen?

Ich glaube fest an Gott, obwohl ich nicht sicher bin, worum es bei Ihr überhaupt geht. Das erinnert mich an diese große Analogie, die der Schriftsteller Philip José Farmer einst aufstellte. Unsere Idee von Gott ist das Äquivalent einer Ameise, die während eines Picknicks zu unserem Fuß kommt, aufschaut und plötzlich versteht, wem und was sie soeben begegnet ist.

Waren Ihre Eltern ein Vorbild für Sie im Bereich des Schreibens? Haben Ihre Eltern Sie unterstützt oder eher von einem künstlerischen Beruf abgeraten?

Mein Vater war ein berühmter Drehbuchautor, der etwa vor einem Jahrzehnt starb. Er war gespalten über meine Arbeit. Glücklich, dass ich meinen eigenen Weg ging und damit erfolgreich war, skeptisch oder eifersüchtig darüber, dass ich diese eigentümlichen Bücher schrieb. Ich denke, alle Drehbuchautoren wollen insgeheim oder nicht so insgeheim Romane schreiben – oder wollten es an einem Punkt in ihrer Karriere. Folglich hat jeder, den ich getroffen habe, gemischte Gefühle über diejenigen, die ihre gesamte Karriere über die Arbeit verrichten, die Drehbuchautoren eigentlich für sich reserviert haben wollen.

Mit welchem Gefühl erinnern Sie sich an Ihre ersten Geschichten wie »Reading My Father´s Story«, die auch auf Ihrer Website nachzulesen ist, oder »Hand-Me-Downs« zurück?

Es ist so, als ob du dir alte Fotos von dir selbst anschaust. Du bist amüsiert und peinlich berührt über deinen Haarschnitt, die albernen Schlaghosen und T-Shirts … Aber gleichzeitig erinnerst du dich mit großer Gemütsbewegung daran, wer du damals warst und was du träumtest und zu tun versuchtest.
Es ist wie eine Erinnerung an die Tage, als du versucht hast Fahrrad zu fahren. Die Ungeschicklichkeit, aber gleichzeitig auch die übermäßige Freude, die mit deiner ersten alleinigen Spritztour einhergingen.

Welches Ihrer Bücher ließ sich nur mit größter Mühe zu Ende bringen?

Ich bin stets traurig darüber ein Buch zu beenden. Es ist so, als winke ich einer Gruppe von Menschen zum Abschied, mit denen ich eine übermäßige Menge an Zeit verbracht und die ich lieb gewonnen habe, die aber nun für immer fort gehen. Aber ob eins meiner Bücher schwierig zu beenden war? Nein, nicht wirklich!

Legen Sie Wert auf die Worte Ihrer Kritiker?

Jeder Autor, der behauptet, er lese oder reagiere nicht auf seine Kritiken, lügt. Leider geschieht es in der Regel, dass du die Kritiker, die deine Arbeit mögen, geistig links liegen lässt und denjenigen, die sie hassen, sehr gut zuhörst.
Schriftsteller sind, generell, ein masochistischer Haufen.

Gibt es Verhandlungen über Verfilmungen Ihrer Romane?

Einige der Bücher haben Optionen bei unterschiedlichen Filmgesellschaften in Hollywood und eines in Europa, aber so weit ich weiß, ist noch nichts Konkretes mit ihnen passiert.

Verraten Sie uns, woran Sie derzeit arbeiten?

An der Fortsetzung zu meinem letzten Roman »White Apples«.

An welchem Drehbuch haben Sie zuletzt geschrieben?

An einem TV Film für das Australische Fernsehen.

Seit 1988 arbeiten Sie hauptberuflich als freier Schriftsteller. Sie geben aber nebenbei noch Schreibkurse. Was raten Sie den jungen Autoren?

Beginne damit, das zu schreiben, was du kennst und entwickle dich von dort aus fort.
Schreibe die Art der Geschichten, die du selbst gerne lesen würdest, aber sei härter zu dir selbst – sei dein ärgster Kritiker. Schreibe nicht nur für dich selbst oder jene, die du am besten kennst – schreibe für den 15 – jährigen oder den 40 – jährigen in Lettland, der nichts über dich weiß und nur zufällig über deine Arbeit gestolpert ist. Das was du selbst als erotisch, lustig, gruselig und so weiter empfindest ist nicht unbedingt universell anwendbar – vergewissere dich, intensiv darüber nachzudenken, was immer du sagen willst und formuliere es dann universell.

Nach dreißig Jahren in Österreich muss Ihr Deutsch sehr gut sein. Könnten Sie sich vorstellen, ein Buch in deutsch zu verfassen?

Mein Deutsch ist gut, aber weit davon entfernt perfekt zu sein. Bedenke, dass ich jahrelang englisch unterrichtet, englisch mit meiner amerikanischen Frau und meinem Sohn gesprochen und englisch geschrieben habe. Es blieb nicht viel Zeit während des Tages, in der ich mein Deutsch hätte gebrauchen können.

Ich kann es lesen und auch sprechen, aber nicht annährend gut genug, es zu schreiben.

Den Wienern wird nachgesagt, dass sie geizig sind und sehr gerne ausgiebig und gut essen. Können Sie das bestätigen? Welche Wiener Spezialität ist auch Ihre?

Ich weiß nicht, ob die Wiener tatsächlich geizig sind, aber sie sind zweifellos mürrisch und nicht hilfsbereit. Ich habe das niemals verstanden, möglicherweise ist das deshalb der Fall, weil das Leben in Wien paradiesisch ist wenn man alles in Betracht zieht.
Was ist mein Wiener Lieblingsessen? Ich denke Tafelspitz mit Mohr im Hemd als Nachtisch.

(Mohr im Hemd ist eine Süßspeise: Mohr = Schokobiskuit mit Schokosauce und Hemd= Schlagsahne. Tafelspitz ist gekochtes Rindfleisch und wird in Wien meist mit Spinat und Bratkartoffeln, den Rösterdäpfeln, serviert.)

Falls Sie erneut die Möglichkeit hätten – unabhängig eines Jobs – ihre Heimat frei zu wählen, wohin zöge es Sie dann?

Nach Italien, entweder Siena oder Rom.

Glauben Sie an Übersinnliche und Paranormale Phänomene?

Ja. Ich könnte diese Art Bücher nicht schreiben, wenn ich nicht glauben würde, dass andere Dinge in unserem Universum vor sich gehen als die, die wir sehen.

Wenn Sie in ein neues Leben switchen müssten, auf welchen Protagonisten Ihrer Bücher fiele Ihre Wahl?

Auf Arlen Ford in »Wenn Engel Zähne zeigen«. Sie ist mutig, gedankenvoll und großzügig, furchtlos im entschiedenen Teil der Geschichte und hübsch. Außerdem habe ich mich immer gefragt, wie es wohl ist, eine Frau zu sein, und das wäre meine Chance es herauszufinden.

Welche Bücher, welche Autoren lesen Sie selbst gerne? Was zur Zeit?

Ich lese größtenteils zeitgenössische Mainstream Fiction.

Meine Helden sind Robertson Davies, James Salter, Mark Helprin, Stanley Elkin, Frederick Exley … die Liste besitzt kein Ende.

Gibt es einen Menschen, den Sie einmal persönlich kennen lernen möchten und jemanden, den Sie zu dessen Lebzeiten gern kennen gelernt hätten?

Emanuelle Beart.

Sie lieben Bullterier. Wie heißt Ihr derzeitiger Hund? Was fasziniert Sie an dieser Rasse?

Ich habe einen Bullterrier namens »Jack the Idiot«. Ich habe stets Bullterrier gehabt, weil ich denke, dass sie das Non Plus Ultra der Hunde sind. Wie ein Freund von mir sagt, sind Bullterrier die Porsche unter den Hunden – entweder du liebst sie oder du hasst sie, und dazwischen gibt es nichts.

Mit welchen Aktivitäten verbringen Sie Ihre Freizeit?

Musik komponieren, mit dem Hund an der Donau entlang spazieren, Kaffee trinken und in Wiener Cafés träumen.

Haben Sie einen oder mehrere Wünsche für die Zukunft?

Dass diejenigen, die ich liebe, erfolgreich sind und dass ich weiterhin von schönen, humorvollen Frauen umgeben bin.

Bibliographie (ohne Gewähr, genannt wird die deutsche Erstveröffentlichung, nicht vollständig):

1980Land of Laughs1986Land des Lachens, Sonderausgabe, Insel VerlagLand des Lachens, Suhrkamp
1983Voice of Our Shadow1989Die Stimme unseres Schattens, Suhrkamp
1987Bones of the Moon1988Laute Träume, Suhrkamp
1988Sleeping in Flame1990Schlaf in den Flammen, Suhrkamp
1989A Child Across the Sky1992Ein Kind am Himmel, Suhrkamp
1990Black Cocktail, Novelle1993Schwarzer Cocktail, Heyne
1990/91Weird Tales 299 (enthält 4 Storys plus Special)
1991Outside the Dog Museum1994Vor dem Hundemuseum, Suhrkamp
1992After Silence1995Wenn die Ruhe endet, Suhrkamp
1994From the Teeth of Angels1995Wenn Engel Zähne zeigen, Europa Verlag
1995The Panic Hand, Erzählungen1998Die panische Hand, Suhrkamp
1997Kissing the Beehive1999Pauline umschwärmt, Europa-Verlag
1999The Marriage of Sticks2002Fieberglas, Eichborn Verlag
2000The Heidelberg Cylinder, Novelle
2001The Wooden Sea2003Das hölzerne Meer, Eichborn Verlag
2002White Apples
2005Glass Soup
2006The Empire of Ice Cream (von Jeffrey Ford, Einleitung stammt von Jonathan Carroll)
2006Vienna:views, enthält eine Story von J. Carroll
2014The Crow´s Dinner
2015Bathing the Lion
2017Teaching the Dog to Read

 

 

Quellen & Informationen aus dem Internet

 

© Text: Nicole Rensmann
© Cover: phantastisch!

Letzte Atkualisierung: 24.10.2018

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