Der Autor und sein Name

Bei Opinio – das Schreibportal für jedermann der Rheinischen Post – beschwerte sich ein angehender Autor, dass die Verlage ihn mit dem Hinweis ablehnten, er müsse einen bekannten Namen haben.

Na, wenn das mal so einfach wäre: Dann stünden ja alle Merkels, Heidenreichs, Kings, Ranickis, Schätzings, Schröders und wie sie alle heißen mögen auf den Bestsellerlisten. Nein, das will ich nicht glauben:

Zahlreiche Faktoren gehören dazu, um bei den Verlagen einen Treffer zu landen:

In erster Linie wäre da mal das gute Manuskript und ein aussagekräftiges Exposee. Ganz wichtig jedoch auch: die große Portion Glück und den interessierten Lektor zum richtigen Zeitpunkt antreffen.

Ein bekannter Name allein reicht jedoch mit Sicherheit nicht.

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