Bücher – günstig und gut, meine und deine

Gestern war ich, seit langem Mal wieder, in einer Buchhandlung. Obwohl … das stimmt nicht: Ich bin im Eingangsbereich hängen geblieben. Dort standen mehrere Tische mit Remittenden und die Buchhändlerin brachte ständig neue. Unter den ausrangierten oder preisreduzierten Büchern, entdeckte ich bekannte Namen wie Frank Borsch bei Perry Rhodan oder Thomas R.P. Mielke, Dean Koontz, Jeffrey Deaver und zahlreiche andere Autoren. Mitgenommen habe ich trotzdem nichts, denn mein Lesestapel ist nach der letzten Erwähnung schon wieder angewachsen.

Noch lese ich »Die Kompanie der Oger« von A. Lee Martinez. Wie erwartet leichte Kost, ein bisschen zu leicht. Aber dazu dann in ein paar Tagen mehr.

Wer sich übrigens fragt, was mit Romanicus geworden ist, hier ein kleines Update: Den Roman gibt es natürlich noch, ich überarbeite den Text nach wie vor und schreibe ziemlich viel um, sodass die Seitenzahl bereits angestiegen ist. Das Exposé wird aber für zukünftige Anfragen bei Verlagen dennoch gekürzt, um den Lektor nicht zu erschlagen. Wie es richtig ist, weiß ich eh erst immer hinterher und der eine will es so, der andere so. Mir persönlich ist aber das Exposé viel zu ausufernd. Ich weiß nicht, ob ich als Lektor Lust hätte, darin zu blättern. Obwohl mir vor einiger Zeit empfohlen wurde die Kapitel einzeln aufzuführen, fliegen genau diese ausufernden Beschreibungen des Romans raus.


Was gibt es noch?

Demnächst findet noch mal ein Treffen zum »Firnis«-Cover statt, diesmal mit Verleger. Ich freue mich schon darauf und bin dann auf die endgültige Fassung gespannt.

Ferner werde ich meine Mitarbeit bei Schreib-Lust erweitern. Bisher beschränkte sich meine Tätigkeit dort auf das Schreiben von Rezensionen. Zukünftig werde ich meine Arbeit dort vertiefen. Dazu aber in ein paar Tagen mehr.

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