Von Klavieren und Exposees

Heute ist Yule! Das heidnische Fest, aus dem später die Christen den Heiligen Abend machten. Mein erstes Yule-Geschenk habe ich eben bekommen. Nein. Ich verrate nicht, was es ist. Dafür kommt morgen ein weiteres Schmankerl: Ein Klavier. Und zwar das, auf dem ich schon als Kind gespielt habe. Es muss so an die 130 Jahre alt sein, somit kein Konzertpiano, aber ein Familienerbstück und eine wunderschöne Antiquität. Wenn sich das Holz nach dem Transport ein wenig beruhigt hat, werde ich …

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Abschlüsse

Dieses Wochenende bringe ich einiges zum Abschluss: Mit der Endkorrektur von CIARA bin ich durch. Die Datei ging gestern Nacht noch an den Lektor. Nur am Nachwort feile ich noch ein wenig, aber auch das wird heute oder morgen fertig werden. Die Porträts für die April-Ausgabe von phantastisch! sind ebenfalls im Kasten gespeichert. Und das bedeutet, dass ich nach Weihnachten mit einem neuen Projekt beginnen werde, auf das ich mich mit allen Sinnen konzentrieren möchte! Die Schwierigkeit, die sich mir …

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Autogramme und die SOL

Heute im Briefkasten: SOL – Das Magazin aus der Perry Rhodan Fanzentrale, Ausgabe 37. Endlich mal ein muskulöser Mann auf dem Cover, anstatt einer leicht bekleideten Amazone. Obwohl ich gestehen muss, dass mich das Cover an Tarzan aus den Fünfzigern erinnert und das nicht unbedingt der Typ Mann ist, den ich attraktiv finde. Aber gut, mir kann man(n) es eh nie Recht machen. Und was mich noch mehr überrascht hat, war mein Foto – glücklicherweise in kleinem Passbildformat – in …

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phantastisch!es

Stressig waren die letzten Tage, allerdings eher im privaten Bereich, was sich leider auf die Arbeit auswirkte. Die letzte Korrektur von CIARA liegt somit nach wie vor – zumindest teilweise – vor mir. Ein Porträt für die April-Ausgabe von phantastisch! fehlt noch und eigentlich wollte ich mich auf etwas Neues konzentrieren. Nun, dann verschiebt sich das um ein paar Wochen, auch kein Weltuntergang. Noch ist der Abgabetermin ja nicht überschritten. Manchmal hat die Familie eben Vorrang. Heute erhielt ich meine …

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Neues Forum

Mein Forum ging mir schon länger auf die Nerven. Zu Beginn ließ sich die Werbung noch auf ein Minimum reduzieren, doch zwischenzeitlich häufen sich die Pop-up-Fenster, trotz Blocker. Auch wenn das Forum nicht über einen großen Zulauf verfügt, sollen doch die wenigen Besucher nicht von Werbung erschlagen werden. Da ich aber über keinen eigenen Server verfüge und mir ein bezahltes Forum derzeit noch ein wenig zu teuer ist, stand ich erst einmal ratlos da. Ich fragte Klaus Spangenmacher von stephen-king.de …

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Dies und Das

12.12.2004 Derzeit arbeite ich zwei Interviews aus, die in der April-Ausgabe von phantastisch! erscheinen werden. Die Fragen sind so weit fertig und auch das Porträt eines Interviewpartners ist komplett, doch über den Zweiten gibt es so viel zu erzählen, dass ein Buch daraus werden könnte. Da heißt es, das Wichtigste herausfiltern, was gar nicht immer so leicht ist. Gestern Nachmittag erhielt ich den letzten Abschnitt von »Ciara« aus dem Lektorat zurück. Während dieser Überarbeitungsphase habe ich viel dazu gelernt und …

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Warum Memorial?

Warum denn Memorial?, wurde ich gefragt. Das lässt sich einfach beantworten: Tagebuch und Journal waren schon von anderer Seite besetzt. Logbuch finde ich eher unpassend. Genauso wie Agenda. Memo ist nicht nur die Kurzform von Memorial, es klingt auch nach einer in Stichpunkten und Kurzschrift verfassten Notiz. Was für das Wort Notiz ebenfalls zutrifft. Natürlich hätte ich auch Weblog, WebBlock oder schlimmer noch Werbeblock nehmen können – ist mir persönlich aber zu kalt. Laut Duden gibt es dann noch Diarium …

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Blogs!

10.12.2004 Ein Memorial – nun führe ich also auch eines. Ich habe keine Ahnung, ob sich jemand tatsächlich dafür interessiert, aber ich selbst ertappe mich immer wieder, dass ich sehr gerne in den Tagebüchern anderer Autoren lese. Nun möchte ich mich nicht mit Andreas Eschbach, Michael Marrak oder Kai Meyer vergleichen. Okay, ich sehe zwar viel besser aus… – Verzeihung, die Herrn! -, aber ansonsten muss ich, was Publikationen und den Erfolg betrifft, noch an meiner Schreibe arbeiten und mächtig …

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Vorlesewettbewerb

Heute gehörte ich also der siebenköpfigen Jury der Albert-Schweitzer-Realschule an, die darüber entscheiden musste, welches der zehn Kids aus den Sechser-Klassen am Besten vorlesen konnte. Ich war beeindruckt von den Jungs und Mädchen, die sich souverän aufs Podium begaben und ihre Texte zum Besten gaben. So mancher Autor könnte sich da ein Beispiel dran nehmen. Gewonnen hat schließlich ein Mädchen, das aus Cornelia Funkes »Tintenherz« vorgelesen hatte. Glückwunsch an die Gewinnerin auch an dieser Stelle! Es waren zwei interessante und …

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Interview: Märchen & Fantasie, April 2003

Geführt von Michael Borlik im April 2003 Michael Borlik: Liebe Nicole, würdest Du uns bitte etwas über Deine Person erzählen. Nicole Rensmann: Im April diesen Jahres werde ich 33 Jahre alt. Ich bin verheiratet – zum zweiten Mal. Ich habe zwei Kinder (10 und 4 Jahre alt) und zwei Kater, Moritz und Stoker (genau… nach dem guten alten Bram). Mit meiner Familie lebe ich in einem alten Jugendstilhaus in Remscheid und da kommen wir auch schon zu meinen Vorlieben: Ich …

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