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Seit gestern Nachmittag ging hier nichts mehr. Ein Serverproblem, das jetzt gelöst ist.
Seit gestern Nachmittag ging hier nichts mehr. Ein Serverproblem, das jetzt gelöst ist.
Die Ammesuckel ist ein verwöhntes, verzärteltes Kind – so sagen die Schwaben. (Muttersöhnchen war also gar nicht so schlecht, Brigitte!). Die Schwaben haben ein herrliches Mundwerk und verwenden das Wort Ampel als Teekesselchen. Aber wer ist die schwäbische Ampel?
Ein Haus am See, ein Briefkasten, zwei Epochen, zwei Menschen, die sich ineinander verlieben, obwohl sie sich nur Brief schreiben können, die sie in dem Briefkasten am Haus am See legen. Kate (Sandra Bullock) lebt im Jahre 2006, Alex (Keanu Reeves) im Jahre 2004 – und beide lieben ihr Haus am See und haben, wie sie feststellen, den gleichen Hund. Jack, eine Hündin, lebte zwar zunächst bei Kate, tauchte dann bei Alex aber wie aus dem Nichts auf und wird…
Frauchen fühlt sich unsexy. Heute meinte sie zu mir: »Seit ich dich habe, laufe ich in Gummistiefeln rum, meine Haare sind wirr, ich bin beinahe ungeschminkt und überall kleben deine Haare an meinen schwarzen Sachen. Seit ich dich habe, bin ich total unsexy. Aber wozu auch sexy sein, guckt ja eh nur jeder nach dir.«. Dann hat sie gelacht und sich köstlich über sich selbst amüsiert. Manchmal ist Frauchen wirklich seltsam. Und stell dir vor, sie kann bellen. Genauso wie…
Der gestrige Adolar ist ein eitler Bursche. Schön finde ich: Allmachtsbachel und Allmachtsdackel – so bezeichnen die Schwaben einen sehr dummen Menschen. Doch was meinen sie mit Ammesuckel?
Eine gelungene Jubiläumsfolge mit einem neuen Leipziger Team: Simone Thomalla und Martin Wuttke verkörpern ein, vor zehn Jahren geschiedenes, Ehepaar, das nun wieder gemeinsam ermitteln muss. Und das haben sie frisch, witzig, teils prickelnd und interessant gelöst – da kann noch viel kommen. Martin Wuttke als Andreas Keppler (»Nenn ihn Keppler, alle nennen in so!«) ist ein Denker und teilt seine Resultate nur selten mit. Er macht einen herrlich eigenbrötlerischen Eindruck, dort steckt noch viel Potenzial für teamtechnische Konflikte. Simone…
Der Äbscher ist ein Tölpel, ein ungeschickter Mensch, zumindest im Hessischen. Absteiger, Abstauber, Abziehbildche, Affenarsch, Affenpinsche, Aas – auch feines – erklärt sich von selbst. Aber wer ist ein Adolar?
Rate mal wo ich heute war? In Essen? Nein, doch nicht schon wieder. In einem Wald. Jawohl. Einen echten. Kein Park. Ein richtig, großer, toller Wald. Mit hoher Wiese und vielen Blumen und, Wuffi, stell dir vor, stell dir das einmal vor, mit einem Bach. Da stand ich drin. Nein, den hab ich nicht selbst gemacht. Ein echter Bach mit Wasser und Steinen und Ästen. Das war fein! Hoffentlich darf ich da bald noch mal hin.
Der gestrige „aafgschdellder Mausdreeg“ kommt aus dem Fränkischen und bedeutet kleiner Wichtigtuer. Heute präsentiere ich den „Äbscher“. Was mag das sein? Vorschläge bitte in die Kommentarfunktion einfügen. Danke.
Zurzeit schreibe ich weiter und immer noch und viel an »Mein Märchen«. Außerdem schreibe ich ein Gedicht. Gedichte verfasse ich nur, wenn ich emotional stark aufgewühlt bin und etwas verarbeiten muss, was über das normale Alltagschaos hinaus geht. Meist aufgrund von Verlusten. Das war schon immer so. Es geht besser, Gefühl in Reime zu verpacken, als in Sätze. Wenn ich es fertig habe, werde ich es euch vielleicht lesen lassen. Mal sehen, wie es klingt. Noch ist es nicht soweit.…