Raider heißt jetzt Twix …

… sonst ändert sich nix. Den Spruch kennen wir. Doch er stimmt nicht mehr. Denn jetzt heißt Twix wieder Raider – zur Freude aller, die in den siebziger Jahren geboren wurden. Back to the rules! Yeah! Endlich. Nun darf ich mir wieder mein Achselhaar sprießen lassen, nie wieder meine Beine epilieren und auch nicht meine Augenbrauen zupfen. Wunderbar! Männern dürfen ihre Brusthaare flechten, Sandalen ohne oder mit Socken tragen, ohne ausgegrenzt zu werden. Die Gummistiefel wechseln von kunterbunt-modisch-stylisch in sonnig-gelb. …

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Witziges Datum

Auf Twitter bin ich irgendwo darüber gestolpert und es ist in der Tat witzig. 12 h 34 m 56 s  am 07.08.09 Keine Ahnung, ob DAS der Weltuntergang ist, ob exakt zu dieser Sekunde 10.000 Leute sich trauen lassen, ob die Schweinegrippe mutiert oder ob das Internet zusammenbricht – ich weiß es nicht, aber es sieht nett aus.

Kalender 2010 oder Quatsch mit Soße

Heute sah ich in einem Schaufenster die ersten Kalender für 2010. Meine Güte! Das Jahr ist noch nicht mal zur Hälfte rum, der Sommer lässt auf sich warten und die Geschäfte kündigen das neue Jahr an. Noch knapp fünf Wochen und die ersten Weihnachtsartikel werden in den Läden zu finden sein. Spätestens. Zu kaufen gibt es heutzutage alles früher. Nur Sonne, Sommer, Luft und Liebe, Zeit, Geduld und Empathie (bitte diese Auflistung beliebig ergänzen) gibt es nicht im Laden. Dabei …

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Erfindungen

Wer auch immer die Rollkragenpullover für Wärmflaschen erfunden hat, dem sei an dieser Stelle einmal “Danke” gesagt. Ich finde sie schlichtweg genial.  Vor 30 Jahren hätte ich mit Sicherheit jegliche Ausführung gesammelt, welche mit Zopfmuster, mit Aufschrift, gestreift oder gepunktet. Heute begnüge ich mich aktuell mit zwei verschiedenen Versionen. Bis jetzt!

Kritzeleien erhöhen die Aufmerksamkeit

DAS glaub ich nicht. Wenn ich während eines Telefons herumkritzle oder schreibe, heißt es irgendwann: “Bist du noch da?” Und zwar mit recht, denn ich verliere mich dann in Worten oder in besagten Kritzeleien. Eine britische Forscherin hat herausbekommen, dass Kritzeleien beim Telefonieren die Aufmerksamkeit erhöhen.  Naja, ich war immer schon ein bisschen seltsam.

Vertreter-Woche

Nach dem Telekom-Vertreter 2009 erhielt ich noch einen Anruf von Quelle. Keine computergesteuerte Stimme, welch Glück. Nein, eine echte Frauenstimme, doppeltes Glück. Doch sie wollte mir auch nur was verkaufen. Ich wollte aber nicht. Und ein einziges „Nein“ reicht da bekanntlich nicht. Vorgestern – fällt mir grad so ein – rief mich freenet an. Auch hier eine Frau. Sie wollten mir ein besonderes Angebot für meine Treue machen. Jaja, Treue zahlt sich aus. Ich wusste was kam und fragte: »Zeitungen?« …

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Ich habe Sie nicht verstanden

Ich kam mir eben vor, wie die Frau aus der Werbung, die 3 Äpfel möchte, aber der hinter dem Obststand stehende, computergesteuerte Herr, versteht 3 Bananen. Dabei wollte ich weder Bananen noch Äpfel, sondern Geld. Per Telefon plante ich eine Umbuchung vorzunehmen. Die Kontonummer eingeben war noch kein Problem, das konnte ich mit den Tasten des Telefons machen. Doch dann sollte ich aussprechen, was ich möchte und ich sagte: „Umbuchungen!“ Doch der (auch hier ein) computergesteuerte Herr sagte: „Ich habe …

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Kurioses

Unser Hund, hier bekannt als „Liebes Wuffi“-schreibende Lola geht in den Garten, setzt sich vor die Tür, bellt. Ich stehe auf, will den Hund rein lassen, sie läuft die Treppe wieder runter in den Garten. Ich mache die Tür wieder zu, setze mich an den Schreibtisch. Der Hund bellt, ich stehe wieder auf, öffne die Tür, Hund läuft die Treppe runter. Und ich sehe förmlich das Grinsen in ihrem Gesicht, obwohl sie mir nur ihren haarigen Hintern zeigt. Ich schließe …

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Ein Besuch beim Zahnarzt

Ich weiß nicht, wie das so bei euch ist: Ich hasse Zahnarztbesuche. Ich hasse eigentlich jede Art von Arztbesuch, aber Zahnarzt steht in meiner Arztbesuch-Hassliste ganz oben.  Da kann der (Zahn-) Arzt noch so nett sein. Letztens war es mal wieder soweit. Der halbjährliche Routinebesuch war es nicht, vielmehr war mir ein Stück von einer Füllung abgebrochen, was ich nicht sonderlich witzig fand. Ob ich nun wollte oder nicht, ich musste. Und so lag ich dort in diesem Stuhl, dem …

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Ab Morgen dreht sich die Welt wieder

Vier bis sechs Wochen vor Weihnachten scheint es, als wäre ein Flugzeug mit 1000 von Menschen an Board gelandet, die sich unter die normalen Bürger in die Städte mischen. Die so genannten U-Boot-Einkäufer* sind nur dann zusehen, wenn das Ende des Jahres näher rückt. In die Stadt gehen wird zur Tortur. Überall ist es eng, alle sind in Hektik, kaum einer ist freundlich. Das steigert sich ins Unermessliche bis zum Heiligen Abend. Dann ist es vorbei. Die Weihnachtstage sind ruhig. …

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