Harry Potter 6 – Der Film

Vorab: Wer das Buch nicht gelesen hat und den Film noch sehen möchte, dem rate ich an dieser Stelle nicht weiter zu lesen, denn ohne Spoiler geht es nicht. Die Verfilmung des fünften Bandes fand ich mehr als schlecht. Das Buch »Harry Potter und der Halbblutprinz« gehörte zu den schwächsten in der siebenbändigen Reihe. Ich hatte also nicht viel erwartet. Die Verfilmung kann sich jedoch sehen lassen. Was mich jedoch zu Beginn jedes Harry Potter Filmes nervt und erst mal…

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Interna zu phantastisch!: Juli Zeh – kein Interview

Die 35. Ausgabe von phantastisch! ist bei den Lesern und die ersten Rezensionen trudeln ein. Ich möchte nur zwei Fragmente von Shock Wave Rider alias Ralf aufgreifen und dazu ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. »Nicole Rensmann: Corpus Delicti in Utopia – Juli Zeh im Porträt Eigentlich hätte es ein Interview werden sollen. Da das Opfer aber nicht zur Verfügung stand, fasst Nicole alles zusammen, was ihr aus verschiedensten Quellen über die bemerkenswerte Gegenwartsautorin zugänglich wird. Das Ergebnis kann sich…

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Was es Neues gibt

Die letzten Tage habe ich viel an meinem Märchen gearbeitet. Das hat mir sehr sehr viel Spaß gemacht. Zum Exposé habe ich ein ausgesprochen positives Feedback erhalten. Mehr dazu dann, wenn es mehr zu erzählen gibt, falls es mehr zu erzählen gibt.    Gestern kamen die Korrekturfahnen des Geschichtensammelbandes. Und da das Buch voraussichtlich im September verfügbar sein soll, hatten die Fahnen natürlich Priorität. Es wird ein schönes kleines Buch mit 15 Geschichten und tollen Illustrationen. Ich hoffe, dass ich…

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Twitteria – Warum twittere ich immer noch?

Im Januar habe ich mich bei Twitter angemeldet und seitdem dort über 2550 Tweets geschrieben. Zu Erklärung nochmal, ein Tweet darf nie länger als 140 Zeichen sein. Eine Kunst viel Information (und manchmal auch Unsinn) in einen Text zu bringen. Ich selbst verfolge zurzeit 206 Twitterer und mehr als doppelt so viele folgen mir. Auf beiden Seiten räume ich immer mal wieder auf, denn manche Verfolger erweisen sich als SPAM, der geblockt werden muss. Und um die Tweets der anderen…

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“Anam Cara”: 6 Jahre lieferbar

Im Oktober 2003 erschien „Anam Cara – Seelenfreund“ im Atlantis Verlag und wurde 2004 sowohl beim Deutschen Phantastik Preis, als auch beim Deutschen Science Fiction Preis 2004 nominiert und dann einmal vom Publikum, einmal von einer Jury auf den 2. Platz gewählt. 6 Jahre lang wurde das Buch stets durch den Großhandel bzw. die Barsortimente vertrieben. Ich habe mir sagen lassen, darauf könne ich mir etwas einbilden.  Viele Bücher würden bereits früher rausgenommen oder als nicht verkauft an die Verlage…

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Frank Schätzings neuer Roman

Am 05.10.2009 erscheint Frank Schätzings neuer Roman. Laut Kiepenheuer & Witsch spielt er im Jahre 2025. Um den Titel wird ein großes Geheimnis gestrickt, nur der Preis ist klar 24,95 € für das Hardcover, über das es im August weitere Details geben soll. Oder soll „Der neue Thriller: Titel noch geheim“ vielleicht der neue Titel sein? Neugierig macht er auf jeden Fall.

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DPP 2009 – Die Nominierten sind …

Es gibt – zumindest für mich – keine großen Überraschungen unter den Nominierten.  Ich gratuliere aber allen herzlich, besonders natürlich Nina Blazon, Christoph Marzi, dem Atlantis Verlag für die Nominierung von Siegfried Langers Romandebüt, phantastisch! im Bereich Sekundwärwerk, Martin Kay – dessen Serie Vampir Gothic nominiert wurde. Außerdem Markus Heitz – ebenfalls zwei Mal nominiert, Mark Freier, Claudia Kern und, wie gesagt, allen anderen Nominierten.Die komplette Liste gibt es hier –>

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Schreibtischtaten

Tatsächlich habe ich gestern richtig gut an meinem Märchen gearbeitet. Das ist auch das einzige Buch bisher, bei dem ich mir unendlich viele Notizen parallel machen muss und Kommentare an den Rand schreibe. Warum das so ist, kann ich zwar erklären, möchte ich aber nicht, denn das würde zu viel vom Inhalt der Geschichte wegnehmen. Und da eine Veröffentlichung erst in … so … in etwa … zehn Jahren geplant ist, kann das auch erst mal noch egal sein. Ich…

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Gesehen: »Das Haus am Meer«

Der Originaltitel des 120 Minuten langen Films lautet »Live as a house« – Leben als Haus. Das klingt erst einmal befremdlich, doch dieser Titel wird am Ende erklärt und ist wichtig, darum soll er an dieser Stelle auch erwähnt werden. Kevin Kline spielt den Architekten George Monroe. Seine Frau hat ihn vor zehn Jahren verlassen, sie ist wieder verheiratet, hat zwei kleine Söhne. Ihr gemeinsamer 16jähriger Sohn Sam nimmt Drogen und gerät (fast) auf den Jungenstrich. Nach zwanzig Jahren wird…

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Was für ein Tag

Zuerst habe ich ein bisschen geschrieben, dann habe ich heute gefühlte 1000 E-Mails mit der Verlegerin des Geschichtensammelbandes hin und her geschickt. Titelfindung ist immer noch nicht so komplett abgeschlossen, aber wir nähern uns dem Ende entgegen. Das Cover ist klasse – ich zeige es euch bald. Dann brauchte sie noch eine Vita für die Webseite, es wurden noch ein paar formelle Dinge besprochen etc., Kleinkram eben. Es gab eine sehr interessante E-Mail von Dacre Stoker… ich sage nur: Das…

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