Es ist so schön kreativ zu sein

Nur noch wenige Tage, dann endet der Urlaub meines Mannes. Sommerferien sind dann natürlich immer noch. Dann heißt es wieder um halb sechs aufstehen und eine oder zwei Stunden schreiben, bevor die Kinder erwachen. Die letzten Tage empfand ich als pure Entspannung. Kreativ zu sein, das ist für mich wie Urlaub in einer anderen Welt voller Sonnenschein, Harmonie und guter Laune. Umso mehr ich schreibe, umso stärker sind die Ideen, die wie ein Geysir aus meinem Gehirn sprudeln. Berauschend.

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Ich bin traurig!

Mein Sohn weinte gestern Nacht bitterlich, meine Tochter liegt noch schmollend im Bett. Mein Mann ist enttäuscht, ich bin traurig. Und das alles, weil Deutschland so knapp und blöde verloren hat. Das hätte gut gehen können. Hätte, hat es aber nicht. Das ich mich einmal für die Spiele begeistern würde, hätte ich auch nicht gedacht, aber diesmal ist es nun passiert und bevor ich richtig mitfeiern kann, ist schon alles wieder vorbei. Die Enttäsuchung zu verpacken dürfte jedoch viel schlimmer…

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Schreibwut

Es läuft. Ich befinde mich nun im letzten Drittel von FIRNIS. Seltsames Gefühl, denn nun kommt es zu einigen Auflösungen, tränenreichen Szenen und … naja… aber das verrate ich natürlich nicht. Außerdem habe ich heute noch eine Kurzgeschichte für Kelter angefangen und auch beendet. Irgendwas um die 15 oder 16 Seiten dürfte ich somit heute geschrieben haben, genau weiß ich das nicht, weil ich bei FIRNIS Passagen eingesetzt habe. Zudem ist es schwierig den Überblick zu behalten, wenn ich an…

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Wenn Oliver Naujoks seinen Stift zückt …

… zittern die Autoren der Kleinverlagsszene. Jeder kennt seine ausführlichen und fundierten Rezensionen von Film und Buch. Zu »Das Vermächtnis« (in Arkham… weiß ja längst jeder) schreibt er: „Von mir ebenfalls Daumen hoch, eine tolle Geschichte. Zwei wesentliche Vorzüge möchte ich benennen: Idee und Stil. Die Idee ist wirklich originell, insbesondere die dezent hirnverknotende Verschränkung zwischen Lovecrafts Universum inklusive der Stadt Arkham nebst den dortigen Geschöpfen und unserer Welt. sowie, eine Umdrehung weiter, die zeitlichen Verästelungen, die sich aus der…

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Die FiFa spinnt – Frings gesperrt

Vor einigen Tagen wollte ich es bereits sagen, doch irgendetwas hinderte mich daran: die FiFa besitzt eine extrem starke Macht und die Verantwortlichen wissen sie exakt einzusetzen. Ich kann nicht behaupten, dass ich die Entscheidungen fur sinnvoll erachte. Eine davon ist natürlich die aktuellste Meldung: Frings darf morgen nicht spielen. Seltsam, dass er jetzt gesperrt wird. Seltsam, dass ausgerechnet Italien das Land war, das die Nationen darauf aufmerksam machte. Ist die Angst so groß vor Frings? Wenn ich mich richtig…

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Jokers Lyrikpreis vergeben

Hier die offizielle Mitteilung: Sehr geehrte Damen und Herren, Uwe Nickel gewinnt mit dem Gedicht „Wiederbilder“ den Hauptpreis von 1.000 Euro! Erstmals haben dieses Jahr über 5.000 Lyrikerinnen und Lyriker ein Gedicht eingesandt, um beim Jokers-Lyrik-Preis teilzunehmen. Mit dieser Rekordteilnahme ist der Jokers-Lyrik-Preis einer der größten deutschsprachigen Lyrik-Wettbewerbe. Der erste Jokers-Lyrik-Preis wurde 2003 vergeben. Damals beteiligten sich knapp über 1.000 Hobby-Poeten. Für Dichterinnen und Dichter ist der Jokers-Wettbewerb im Lauf der Jahre eine populäre Bühne für Poesie geworden.< ,- Euro…

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Seit wann liest du?

Im Sf-Fan.de Forum gibt es einen Thread, der sich mit der Frage beschäftigt ab wenn ich, du, er, sie, es mit dem Lesen begann … Schon immer? Ich meine darüber schon einmal geschrieben zu haben, da ich mich in meinem Memorial aber durchaus wiederholen darf, erinnere ich mich erneut zurück: Schon immer… ja, schon immer habe ich gelesen, zumindest seit ich des Lesens mächtig bin und das dürften nun gut und gerne 30 Jahre sein. Davor müssen es Hörspiele gewesen…

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Gesehen: Das wandelnde Schloss

Viel habe ich über diesen Film von Hayao Miyazaki bereits gelesen. In freudiger Erregung setzte ich mich also heute Nachmittag mit meiner Familie (ja, ich weiß FIRNIS-WE, aber die Kinder flehten, also habe ich mich erweichen lassen, der Abend ist ja noch lang) ins Wohnzimmer. Bei der ersten Szene fühlte ich mich, als sei ich fünf Jahre und verfolgte die Abenteuer von Johanna Spyris »Heidi« in der Großstadt. Diese Eingangssequenz scheint aus der uns vermutlich allen bekannten TV-Trickserie zu stammen.…

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