Schöne Ostern!

Ich wünsche schöne Ostern oder einfach erholsame Feiertage, wie immer ihr diese Tage auch genießt, wenn ihr sie genießen könnt. Ich freue mich auf die Zeit danach, denn da geht es endlich wieder ans Schreiben. Das hat mir richtig gefehlt, nachdem ich für Artikel recherchiert oder Interviews vorbereitet habe. Aber jetzt bin ich wieder dran. Und zwar erst mal wieder eine ganz lange Zeit. Das muss einfach sein!

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Dickschädel

Der Schädel ist noch ganz, aber der Nacken zickt rum, der Kopf schmerzt wie Hölle – wie hart doch so eine beknackte Treppe sein kann. Ich meide also weiter PC (fast) und TV (komplett, schlafe eh abends um acht Uhr ein). Dafür widme ich mich nun „Kryson“. Der Roman des Wolfgang-Hohlbein-Preis-Gewinners 2009 Bernd Rümmelein erscheint erst im Herbst beim neuen Ueberreuter-Label Otherworld. Aber ich habe die Ehre und ein Leseexemplar erhalten. Eine Rezension folgt natürlich, sobald sie hier stehen darf.…

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Interview

Pünktlich kam der Anruf zum Interview, somit schon mal ein perfekter Start. Befragt wurde ich zum Thema Krankenkasse. Ja, ich habe auch ein wenig gestaunt, als die Anfrage von „Finanztest“ per E-Mail kam, ob ich bereit wäre ein paar Fragen zum Thema zu beantworten. Grund, war eine Umfrage, an der ich mich beteiligt hatte.  Ein komplettes Interview wird natürlich nicht erscheinen, geplant sind nur O-Töne. Aber nicht nur von mir, sondern auch anderen Teilnehmern – je nach Meinung und Adressat,…

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Gesucht: 48 Stunden Tag ohne Schlaf

Krass ist das zurzeit. Nur sind es eigentlich alles Sachen, die „nur“ nebenher laufen sollten, um mich nicht vom Ziel – dem Schreiben –  abzuhalten. Eine Rezension wurde von mir erwünscht, ehrt mich irgendwie. Mehr dazu später. Am Samstag gebe ich am Telefon ein Interview – nicht zum Thema Schreiben. Mehr dazu später. Ich lese ein Buch. Wahnsinn. Will ich auch beenden, bevor das kommt, für das eine Rezi erwünscht wird.  Denn da gibt es einen Termin. Muss also. Ich…

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Lust

Kennt ihr das auch? Diese Lust nach Lesen? Mich überfällt sie immer dann, wenn ich länger nichts gelesen habe, oder nicht das, was mich vom Hocker gerissen hätte. Mich überfällt sie auch, wenn ich mich – wie zurzeit – mit übermäßig viel administrativem Scheiß und Zahlen beschäftigen musste. Zahlen sind kalt, klingen unrhythmisch und zu dem administrativen Scheiß muss ich nichts sagen. Ich ertappe mich, dass ich die Schriftzüge auf den Autos nicht nur lese, sondern die Buchstaben wie eine…

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Korrigiert und gelesen

Gestern bekam ich 15 Fragen von geisterpiegel.de zugesandt, die ich beantworten soll. Mach ich glatt. Heute hatte ich viel administrativen Kram. Den hake ich jetzt mal schnell ab. Dafür habe ich Juli Zehs „Corpus Delicti“ fast durch. Aber was soll ich dazu sagen? Noch nichts, ist besser. Unter dem Motto: Heute erhalten und – wie versprochen – sofort zurück. fällt  Nachfolgendes: Denn ich habe einen Text von meiner Tochter lektoriert. Wofür der ist, erzähl ich auch noch nicht. Und dann…

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Schreibtisch-Querschnitt

Gestern habe ich eine Kurzgeschichte beendet und – denn dafür war diese Story – erst mal zum Kelter-Verlag geschickt. Ob sie angenommen wird, das muss sich zeigen, denn dort liegen mehr als ein halbes Dutzend Geschichten von mir – noch in Wartestellung. Aber so ist das in diesem Bereich nun einmal. Nun arbeite ich endlich das Porträt über Juli Zeh aus, das wird recht umfangreich. Erscheinen wird es – passend zum Vornamen der Autorin – im Juli in phantastisch!. Drei…

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Ruhe vor dem Sturm

Obwohl ich mehrere Sachen offen habe, die es zu erledigen gilt, genieße ich zur Zeit den ersten und wohl auch letzten Hauch vom Frühling, bevor es wieder kälter und bedeckt werden soll, sogar Schnee ist angesagt. Genießen ist nicht das richtige Wort für das Umgestalten des Gartens  – körperliche Arbeit trifft es da wohl eher. Und das wird wohl – wie bei uns bekannt – nicht die letzte Umgestaltung rund um Haus und Hof sein. Wer ein Eigenheim hat, weiß:…

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Wenns mal nicht so läuft

Stephen King schreibt nicht nur gute Bücher, er kennt auch einige Anekdoten, die sich lohnen weiter zu erzählen. In »Das Leben und das Schreiben« erzählt er über den Autor James Joyce. Dabei betont er, dass es sich bei dieser Geschichte möglicherweise eher um einen erfundenen Bericht, als um die Wahrheit handelt. „Angeblich kam ihn eines Tages ein Freund besuchen, der den großen Dichter tief verzweifelt auf seinem Schreibtisch liegen sah. »James, was ist los?«, fragte der Freund. »Ist es die…

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