Das Rezept für den Schokoladenpudding schreibe ich hier schon mal auf, damit ich es nicht vergesse. Das Foto folgt nach der nächsten Zubereitung (vermutlich in wenigen Tagen :-) )
Die Vorlage für meinen Pudding stammt aus dem Buch „everday vegan food“ von Nina Witt. Ich mag ihr Buch, weil sie nicht auf Ersatzprodukte setzt und stattdessen wenig Zutaten verwendet. Denn vegan geht eben auch ohne Aquafaba und Co.
Grundsätzlich karamellisiere ich bei veganen Süßspeisen den Zucker, das gibt einen schönen Karamell-Geschmack. Und damit beginnt auch die Zubereitung. Du brauchst:
Rezept
Für 4 bis 6 Personen.
- 60 g Vanillezucker
- 500 ml Hafercuisine (ich nehme Oatly)
- 40 g Speisestärke
- 60 g und 70 g dunkle vegane Schokolade (z.B. von Pati-Versand)
- 120 ml pflanzliche Sahne (ich nehme Rama)
- Vanillemark (halbe Vanillestange)
- Zucker karamellisieren
- Speisestärke mit einer halben Tasse Hafercuisine glatt rühren
- den Rest Hafercuisine, die Vanille und 60 g Schokolade zum karamellisierten Zucker geben, rühren, rühren, rühren, bis der Zucker vom Boden und die Schokolade aufgelöst ist. Ein Schneebesen ist hier praktisch.
- Parallel die Sahne schlagen
- Sind Schokolade und Zucker aufgelöst, die aufgelöste Speisestärke dazugeben. Leicht aufkochen lassen, aber immer weiterrühren, damit nichts anbrennt. Dickt die Flüssigkeit, Topf vom Herd nehmen, die Sahne und 70 g Schokolade einrühren bis alles aufgelöst und gut vermengt ist.
- In eine große Schüssel oder viele kleine Gläser füllen.
- Veganer Pudding zieht keine richtige Haut wie Pudding aus Kuhmilch, aber er wird oben etwas dunkler. Vielleicht hilft auch hier Klarsichtfolie um das Nachdunkeln zu verhindern. Ich weiß es nicht, probiere es aber beim nächsten Mal aus.
Dazu passen Erdbeeren, Himbeeren, Mango oder Pfirsich. Der Pudding ist aber auch ohne zusätzliche Frucht superlecker!

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