Gewebewelten – Verloren im Gedankenlabyrinth, 8. Kapitel

Die Zeit macht Sprünge, anders kann ich mir kaum erklären, wieso Wochen vorüberziehen wie Wolken bei einem Sturm – schnell und unermüdlich. Ich schreibe. Ich lese. Viel. In der letzten Zeit. Nur das Überarbeiten steht ein bisschen hinten an. Jetzt geht es weiter. Viel Spaß damit! Fortsetzung 8. Kapitel Das Wasser reichte Jana bis zur Brust, nirgends eine Plattform, auf der sie hätte Schutz suchen können. Kein Tisch, kein Stuhl. Kein Ausweg. Sie blieb stehen, wischte sich mit beiden Händen…

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Gewebewelten – Verloren im Gedankenlabyrinth, 4. Kapitel

Fortsetzung 4. Kapitel Keine Wände, keine Tür, keine Regale. Nichts, was Jana ertasten könnte. Nirgends Licht, alles still. Nur in Jana wütete ein Sturm, genährt von Panik. Sie wollte nicht darüber nachdenken, wo sie sich befand. Keine Wände. Alle Ausgänge verschlossen und jede Ritze zugeklebt. Keine Tür. In absolute Leere verdammt. Nichts. Zurückgelassen in der Dunkelheit. Allein. War sie tot? Jana blieb stehen, ließ die schmerzenden Arme sinken und sackte in sich zusammen, kauerte auf dem Boden, umklammerte ihre Beine…

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Gewebewelten – Verloren im Gedankenlabyrinth, 3. Kapitel

Gewebewelten - Verloren im Gedankenlabyrinth Phantastischer Roman Demnächst

Fortsetzung 3. Kapitel Die Arme ausgestreckt, die Augen weit aufgerissen, tastete sich Jana blind durch die Dunkelheit. Sie fürchtete gegen eine Wand zu laufen oder sich an einem Regal zu stoßen. Der Schemel, den sie zur Seite gestellt hatte, damit die Jungs den Teppich im Vorraum ablegen konnten, musste in der Nähe stehen. Jana ging vorsichtig, fühlte mit den Schuhspitzen vor, um nicht über den zusammengerollten Teil des Teppichs zu stolpern. Doch sie fand ihn nicht. Das Bumm-Bumm-Bumm ihres Herzens…

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Sorry – 3. Kapitel muss ich verschieben

Tja, so schnell überfallen sie einen, die kleinen Unwegbarkeiten des Lebens. Leider liege ich seit Mittwoch flach und wenn ich liege, dann ist es schlimm. Normalerweise gehöre ich nämlich nicht zu den Menschen, die sich bei einem Schnüpfchen drei Tage ins Bett legen. Aber wie schon im April dieses Jahres ist das hier irgendwie mehr und hat mich ziemlich umgehauen. Nun, genug der Jammerei – immerhin kann ich das hier schon schreiben, das wäre am Donnerstag noch nicht möglich gewesen.…

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Gewebewelten – Verloren im Gedankenlabyrinth, 2. Kapitel

Fortsetzung 2. Kapitel Für Sekunden war es dunkel geworden. Timos Härchen hatten sich an Armen, Beinen und im Nacken aufgestellt. Elektrisierend. Jetzt blendete ihn das flackernde Licht der Leuchtstoffröhre, das ein Schattentheater an die Wand warf. Er wischte sich mit dem Handrücken über die Augen. »Was war das?« »Kurzschluss oder so.« Lisa hockte noch immer auf dem Boden, streckte Timo eine Hand entgegen und ordnete mit der anderen die Haare. Doch Timo ignorierte die stille Bitte seiner Freundin ihr beim…

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