Nein, ich bin nicht verschollen

Ich bin auch nicht krank. Meine Halsschmerzen sind schon wieder weg. War wohl doch eher die Luft ;-), denn heute fand ich die Temperaturen human, tatsächlich sogar angenehm. Aber das soll sich ja wieder ändern. Hiermit sende ich somit nur einen lieben Gruß in die Datenwelt, wünsche noch einen schönen Sonntagabend und allen, die zu sehr schwitzen, ein laues Lüftchen und einen kalten Eiskaffee!

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Ozon und Halsweh

Die Ozonwerte steigen bei den Temperaturen, das wissen wir alle. Körperliche Anstrenungen sollten soweit wie möglich reduziert werden. Das hätte den Lehrern der Schule, in der gestern 15 Jugendliche bei einem Sportfest umkippten, eigentlich bewusst sein sollen. Sorry, liebe Pädagogen, aber ein Sportfest bei den Temperaturen abzuhalten, finde ich verantwortungslos. Die Sonnenstrahlen sind nicht mehr so gesund, das sollte eigentlich jeder wissen. Und die Luft bei den derzeitig herrschenden Ozonwerten schadet auch mehr, als dass sie für Schleimhäute und Bronchien…

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Der Tag

Gestern habe ich nur an der SF-Wettbewerbs-Story geschrieben. Ich brauchte ein wenig Abstand von FIRNIS und der eine Tag hat bereits geholfen, so dass sich heute Morgen schon sehr früh durchstarten ließ. In der Story habe ich heute lediglich eine Idee eingeschrieben, die mir gestern Abend kam, als ich im Bett lag. Natürlich könnte ich zur Ablenkung auch lesen, aber danach ist mir derzeit nicht, obwohl sich hier die ungelesenen Bücher stapeln, doch die Zeit kommt auch wieder und dann…

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Moorhuhn trifft den Tod

Ich finde Moorhuhn bescheuert. Ehrlich. Die Faszination Moorhühner abzuballern konnte ich nicht nachvollziehen. Nun bekam mein Sohn ein Moorhuhn-PC-Spiel geschenkt: »Der Fluch des Goldes«, in denen Rätsel gelöst werden müssen. Eine alte Burg stellt die Kulisse dar. Wir treffen auf Geister, Ritterrüstungen, betrachten alte Gemälde oder durchsuchen Schatztruhen. Moorhuhn, Besitzer der Burg, trifft auf diesem Weg nicht nur einen sprechenden Bonsai und einen Totenkopf, sondern spielt auch um zehn Jahre seines Lebens mit dem Tod, um seinen Onkel für kurze…

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Typentests

Wir kennen sie alle: Tests aus Zeitschriften, in denen wir herausfinden, welcher Patrner zu mir passt, wie Stress geplagt ich bin, ob ich ein Sommer oder Wintertyp bin, welche Farben mir stehen oder wie ich in den unterschiedlichsten Situationen reagiere. Als Teenager habe ich solche Tests gerne gemacht, die Ergebnisse jedoch mit Vorsicht  genossen. Heute finde ich diese psychologisch ausgetüftelten Frage-Antwort-Spielchen für meine Roman-Charaktere jedoch interessant. Dabei kommen manchmal witzige Details ans Licht, die sich durchaus auf die Darsteller zuschneidern lassen.

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Lesefutter & Fertig!

Nein, ich bin nicht mit FIRNIS fertig, das wäre Rekord, aber die am Samstag begonnene Story habe ich soeben beendet, eine weitere Geschichte, die in Richtung Kelter-Verlag wandert. Nun werde ich mich heute weiter mit FIRNIS und der schon erwähnten SF-Story für den Wettbewerb beschäftigen. Außerdem habe ich mich mit zwei neuen Bücher eingedeckt, beide stammen von Richard Adams »Unten am Fluß« und »Shardik«. Die gut erhaltenen Hardcover habe ich supergünstig über amazon Marketplace erhalten. Mal sehen ob mich die…

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Samstag

Obwohl ich heute nur selten am Rechner saß (eine neue Renovierungsperiode – die Treppe – hat begonnen), habe ich einige Seiten an FIRNIS geschrieben und eine neue Kurzgeschichte angefangen. In den kleinen Verschnaufpausen habe ich mich immer an den Schreibtisch gesezt und ein paar Zeilen geschrieben, dann wieder an der Treppe herumgewerkelt, sogar Fenster hier bei mir im Büro geputzt und auch sonst sehr viel in der Wohnung erledigt – muss eben auch mal sein. Nach und nach entstanden aber…

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Spinnen

Spinne(n) am Morgen bringt Kummer und Sorgen, Spinne(n) am Abend, erquickend und labend. So sagte meine Oma immer, so lautet demnach ein Sprichwort von … Na, wer weiß es? Tatsächlich bezieht sich dieses Sprichwort nicht auf das achtbeinige Wesen, sondern auf die Tätigkeit. Dennoch wurde es bei uns immer dann angebracht, wenn einem eine Spinne über den Weg krabbelte. Aber was bedeutet eigentlich: Spinne am Nachmittag aus der Schreibtischschublade krabbelnd? Im Garten finde ich diese Tierchen ja nützlich, aber wenn…

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Bank-Spam

Endlich. Neuer SPAM in meiner Mailbox. Wurde auch Zeit. Die Mahnungen und Auffoderungen von Postbank, Sparkasse und Deutsche Bank langweilten mich zusehends. Heute erhielt ich gleich zwei Mal eine wirklich sehr wichtige, also so richtig doll wichtige Mitteilung einer amerikanischen Bank, deren Name ich schon wieder vergessen habe. Dürfte aber nicht tragisch sein. Sicherlich erhalte ich die E-Mail zuküntig öfters. Neuer Bank-Spam ist doch immer erfrischend. Ich fühle mich so wichtig und liquide. Hach … ohne SPAM, da wäre dem…

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