Mails

»Puls« ist unterwegs, teilte mir amazon heute mit. Wie doof. Ich lese doch noch den 6. Potter. Nun, dann muss Stephen King jetzt einfach mal warten. Sollte sich »Harry Potter und der Halbblutprinz« als langweilig entpuppen, wie ich es von verschiedenen Seiten schon zu hören bekam, ziehe ich »Puls« allerdings vor. Die bereits angekündigte Koontz-Rezi ist übrigens fertig und wird bald hier, als auch bei Mr. Fantastk zu lesen sein. Außerdem scheint tatsächlich, kaum zu glauben, aber ja: DSL bei…

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Der neue Koontz

Amazon teilte mir soeben den Versand von Dean Koontz Roman „Die Anbetung“ mit. Somit ist auch klar, welches Buch ich als nächstes lesen werde. Koontz und King besitzen bei mir immer noch Privilegien, auch wenn mir längst nicht mehr jeder Roman von ihnen gefällt, was in Anbetracht der Vielzahl von Werken, die sie auf den Markt gebracht haben, auch nur logisch ist. Das Cover von „Die Anbetung“ finde ich übrigens scheußlich, aber auch das ist nichts Neues. Nun hoffe ich,…

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Wächter in den Schrank

Vor mehreren Tagen mit »Wächter der Nacht« von Sergej Lukianenko begonnen, musste ich das Buch heute – nach knapp 100 Seiten – ins Regal zurückstellen. Weder Geschichte, noch Stil vermochten mich zu fesseln. Gut, das kann passieren. Was ich nun als nächstes lese, habe ich noch nicht entschieden. Möglicherweise den 6. Harry Potter, »Loreley« von Kai Meyer, »Der Funke des Chronos« von Thomas Finn. Ich weiß es noch nicht und werde später mein Bücherregal befragen.

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Alle reden von Tripod

Was wie eine Computersoftware klingt, ist der Name einer bekannten SF-Serie. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich nicht an die Bücher erinnern kann. Möglicherweise habe ich sie damals aus der Bücherei ausgeliehen oder sie nie gelesen, denn ich erinnere ich mich nur an virtuelle Bilder aus der Serie »Die dreibeinigen Monster«, die im ARD oder ZDF lief. Und ich vermute, dass es sich hier um die gleiche Story handeln muss. Vielleicht vermischt sich auch meine Erinnerung aus…

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Hick-Hack

Seit dem Wochenende schwirren hier lästige Viren durch die Gegend, die erst meinen Sohn, dann meine Tochter überfallen haben. Aber sie sind nicht so hartnäckig – also die Viren – und somit hoffe ich, dass der Rest der Familie verschont bleibt. Trotzdem habe ich aus diesem Grund (und anderen hier nicht erwähnten) zu wenig geschafft. Immerhin habe ich eine weitere Kurzgeschichte für Kelter geschrieben und ein wenig an der Widmung gefeilt. Heute schickte mir Nina Blazon zwei von ihr signierte…

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Vorsicht Satire

Magazine lese ich – logischerweise nur – um festzustellen, ob mein werter Name darin Erwähnung fand, damit ich dann entsprechend reagieren kann: Mich kräftig ärgern, lachen, lästern, kreischen, das Heft zerfetzen, Anzeige erstatten, Klage einreichen kann. Oder gleich alles zusammen.;-) Dieser Tage brachte mir mein Briefträger „Watchtower 8“. Nach der letzten Ausgabe habe ich mich beschwert, dass sich darin nur leicht bekleidete Damen für die utopsich interessierten Herren befinden, jedoch keine Bilder für das Auge der weiblichen Leser. Meinem Wunsch…

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Monika Felten

Heute feiern wir Imbolc – ein Tag, gewidmet der Fruchtbarkeitsgöttin Brigid, das Lichtfest an dem wir uns über den Beginn des Wachstums freuen. Heute feiert aber auch die deutsche Fantasyautorin Monika Felten ihren Geburtstag. Geboren am 01. Februar 1965, aufgewachsen in der norddeutschen Kleinstadt Preetz. Heute lebt sie in der Nähe ihrer Heimatstadt mit ihren beiden Söhnen und ihrem Mann. Mit der Trilogie »Saga von Thale« erschrieb sie sich einen treuen Leserstamm und gewann für ihr Debüt den Deutschen Phantastik…

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Ich lese

Eben habe ich mich entscheiden, welches Buch ich als nächstes lesen werde. Vor mir liegt: »Wächter der Nacht« von Sergej Lukianenko. Die Fortsetzung »Wächter des Tages« wird für April 2006 angekündigt. Sollte mir der erste Teil gefallen, werde ich mir den Folgeband sicherlich zulegen. Aber da ich Positives, als auch Negatives über die Story gehört habe, warte ich erst einmal ab … ich werde dann berichten.

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Etwas verspätet

»Briefe vom Weihnachtsmann« von J.R.R. Tolkien Wie üblich hat sich der Verlag, Klett-Cotta, bei dieser (Neu-)Ausgabe sehr viel Mühe gegeben. Ein Hardcover mit weihnachtlich gestaltetem Schutzumschlag. Das Buch selbst ist in den Farben grün und rot gehalten. 111 Seiten mit vielen kleinen Geschichten. Auf jeder Seite finden sich Bilder und Illustrationen. Herausgegeben von Baillie Tolkien, übersetzt von Anja Hegemann und Hannes Riffel. Klappentext: Jedes Jahr im Dezember traf für Tolkiens Kinder ein Umschlag mit einer Briefmarke vom Nordpol ein. Er…

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