Zuviel des Guten?

Das Exposé ist eigentlich fertig. Aber da ich bis Mitte Januar Zeit hätte und mir nach und nach immer noch Ideen zur Story einfallen, warte ich noch, bis ich es abgebe. Außerdem habe ich gestern Abend mit einem zweiten Exposé begonnen. Naja, eigentlich ist es nur die Ausarbeitung einer Idee, die mir schon seit einigen Monaten durch den Kopf geistert. Sie unterscheidet sich von der oben erwähnten Sache, in allen Punkten: Thema, Zielgruppe, Genre, Charaktere. Und ich bin sehr gespannt,…

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Bücher für die Opfer

Diese Bücher habe ich vor Kurzem geschenkt bekommen, da aber nichts darunter ist, was mich wirklich interessiert und mir die Bücher für den Müll zu schade sind, verschenke ich sie weiter. 17 Hardcover und 65 Taschenbücher. Bis auf den Strieber, der oben im Bild zu sehen ist, sind es hauptsächlich Krimis oder Liebes-/Heimatromane (Konsalik, Erotische Kurzgeschichten etc., teilweise auch sehr alte Bücher aus den 30/40er Jahren (siehe vorne links) und in altdeutscher Schrift. Viele sind noch sehr gut erhalten, manche…

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Ein neues Jahr

Auch wenn es schwer fällt, schauen wir voraus. Denn es geht weiter – muss weiter gehen – egal wie das Jahr 2004 ausgegangen ist. Das Exposé nimmt Gestalt an, die Personen entwickeln bereits ihr Eigenleben. Interessant ist – zumindest für mich -, dass ich die Ideen fast nur mit der Hand schreibe, anschließend in den Computer tippe, einen Ausdruck mache und Ergänzungen erneut handschriftlich einfüge. Vermutlich wird sich das Arbeiten diesbezüglich im Laufe der Zeit verändern, wenn ich darin mehr…

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Resümee

Resümee: Für mich persönlich war es ein gutes Jahr, sowohl privat als auch beruflich bin ich zufrieden. Ich habe einiges erreicht, schlug neue Richtungen ein und durchbrach Grenzen, bei denen ich noch zu Beginn 2004 zweifelte, ob ich diese jemals erreichen könne. Für das kommende Jahr habe ich mir viel vorgenommen. Trotz allem sind meine Gedanken bei den Opfern des Tsunamis. Ja, ich weiß, ich habe schon an zwei Tagen darüber geschrieben. Aber es ist auch kein Thema, das sich…

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Tote

Mir fällt es schwer, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Die Zahlen der Toten und Verletzte der Katastrophe in Asien, Sri Lanka, Indien etc. nehmen unvorstellbare Höhen an. Meine Heimatstadt hat ca. 145.000 Einwohner. Ich befürchte, dass die Anzahl der Toten auf diese Zahl steigen wird. Das bedeutet, eine ganze Stadt ist ausgelöscht. Von über 100.000 Toten war zuletzt die Rede, doch Seuchen werden weitere Opfer fordern und wie viele Menschen ins offene Meer gezogen wurden, wird möglicherweise nur geschätzt…

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Ruhe nach dem Sturm?!

Es ist ruhig zum Jahresende hin. Den ganzen Tag schneit es bereits und diese Ruhe, die sich bei Schnee übers Land ausbreitet, empfinde ich als sehr angenehm. Zur Abstimmung vom SF-Netzwerk (siehe 23.12.) »Anam Cara« und »Der letzte seiner Art« von Andreas Eschbach wurden jetzt aus der Liste genommen, da beide Romane bekanntlich 2003 erschienen sind. Richtig so. Nun stehen noch drei Romane zur Auswahl. Das Rennen wird wohl Frank Schätzings »Der Schwarm« machen. Nach den letzten Tagen wissen wir,…

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Abstimmungen

Im SF-Netzwerk.de läuft derzeit eine Abstimmung über die besten deutschen SF-Romane 2004. »Anam Cara – Seelenfreund« wurde nominiert. Ursprünglich sollten nur Romane genannt werden, die 2004 erschienen sind, aber die Resonanz war wohl eher gering, so dass beinahe alle genannten Romane angenommen wurden. Die Abstimmung läuft derzeit. Auf Platz 1 bisher natürlich Andreas Eschbach mit »Der letzte seiner Art«.

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Weihnachtsgrüße

Ich erinnere mich noch daran, dass meine Eltern früher Weihnachtskarten an einem Faden aufgehängt haben. Das war eine lange weihnachtliche Boa aus Papier. Im Laufe der Jahre verkürzte sich diese automatisch, denn Wünsche wurden per Telefon, Fax oder Mail übermittelt. In den letzten Jahren habe auch ich selbst meist nur elektronische Grüße übermittelt und nur an sehr wenige Menschen eine Karte geschickt. Dieses Jahr bin ich weder zu der einen, noch der anderen Form gekommen. Und umso mehr wächst mein…

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Von Klavieren und Exposees

Heute ist Yule! Das heidnische Fest, aus dem später die Christen den Heiligen Abend machten. Mein erstes Yule-Geschenk habe ich eben bekommen. Nein. Ich verrate nicht, was es ist. Dafür kommt morgen ein weiteres Schmankerl: Ein Klavier. Und zwar das, auf dem ich schon als Kind gespielt habe. Es muss so an die 130 Jahre alt sein, somit kein Konzertpiano, aber ein Familienerbstück und eine wunderschöne Antiquität. Wenn sich das Holz nach dem Transport ein wenig beruhigt hat, werde ich…

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Abschlüsse

Dieses Wochenende bringe ich einiges zum Abschluss: Mit der Endkorrektur von CIARA bin ich durch. Die Datei ging gestern Nacht noch an den Lektor. Nur am Nachwort feile ich noch ein wenig, aber auch das wird heute oder morgen fertig werden. Die Porträts für die April-Ausgabe von phantastisch! sind ebenfalls im Kasten gespeichert. Und das bedeutet, dass ich nach Weihnachten mit einem neuen Projekt beginnen werde, auf das ich mich mit allen Sinnen konzentrieren möchte! Die Schwierigkeit, die sich mir…

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