Wörter – geschrieben, gelesen …

Interviews führen ist für mich immer wieder interessant, denn noch bevor ich Antworten auf die erstellten Fragen bekomme, erfahre ich viel über den Menschen, den ich interviewen möchte. Oft macht mich die Recherche – ältere Interviews, Bio- und Bibliografien – neugierig, manchmal werde ich überrascht, oft positiv, aber auch schon mal negativ. Besonders schön ist es, wenn ich die Fragen für zwei völlig unterschiedliche Personen parallel erarbeite. Ich mag diese Abwechslung, das Besondere am Menschen. Und so habe ich nun…

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Gleichzeitig

Manchmal ist es so ruhig, das ist dann schon fast unheimlich. Gestern habe ich bei vier Autoren wegen eines Interviews für phantastisch! angefragt. Zwei deutsche, zwei internationale. Eine Absage, einer hat sich noch nicht gemeldet (was in Anbetracht der kurzen Zeit auch kein Wunder ist), zwei Zusagen  – von einer deutschen Autorin und einem angloamerikanischen Autor. Nun heißt es: Recherchieren und Fragen erstellen … ich freu mich drauf.

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Mit Pfefferminz …

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, so heißt es wohl. Und manchmal sind kleine Geschenke liebenswerte Gesten, über der sich der Empfänger riesig freut.  Ein Päckchen für mich. Mit Pfefferminzschokolade und Kakao. Wer meine Webseite kennt, weiß, dass ich darauf stehe. Bekommen habe ich beides als Dankeschön, weil ich einer jungen Frau meine Geschichte „Der Tiger, der sich krank langweilte“  inklusive Illustrationen für private Zwecke überließ. Denn das Buch, in dem die Geschichte zu finden ist, gibt es schon lange nicht…

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Sind Träume Schäume?

Ich hoffe es, zumindest was den Traum betrifft, der mich heute Nacht gebeutelt hat. Ich erinnere mich nicht mehr an alles, doch ich weiß, dass mein Laptop oben rechts – dort wo bei mir die Tasten für Einfg Entf Druck sind, sowie die Reihen darunter -, aussah als sei eine ätzende Flüssigkeit darauf getropft, dabei weiß ich noch, dass Feuer in dem Traum vorkam. Und ich dachte auch mein Laptop wäre verbrannt. Schaden hatte er nur, wie gesagt, oben rechts…

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Ob ich noch lebe?

Natürlich! Aber manchmal sind die Tage soooo kurz, dass für ein Online-Lebenszeichen keine Zeit mehr bleibt. Seit gestern Abend reißt ein Sturm die letzten Blätter von den Bäumen. Ich hatte gedacht, dass heute Morgen alles kahl sein würde, aber es gibt noch ein paar widerstandsfähige Herbstblätter, die sich, wildentschlossen ihrer Bestimmung zu entfliehen, an die Äste klammern. Doch ich fürchte, auch sie müssen noch daran glauben. Dann werden sie zusammengefegt und in blaue Säcke gestopft. Auch kein schönes Ende. Lola…

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Liebes Wuffi, spielst du mit mir?

Mir war heute sooooo langweilig. Fraucheeeeeeeeen, spielst du mit mir? Ich hab auch mein rechtes Ohr auf links, dann höre ich besonders gut. Aber Frauchen konnte nicht. Und als wir dann spazieren gegangen sind, hatte ich keine Lust. So. Also habe ich meine Geschäfte erledigt, solche, die Hunde eben draußen so erledigen: Laubschnapperei, Tempoesserei, Schnüffelei und … aber das erzähl ich nicht. Und dann wollte ich nach Hause. Aber Frauchen wollte nicht. Also habe ich mich hingesetzt und bin kein…

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Bücher satt … und alt

Welche Freude, durch das Allee-Center zu wandern und einen Büchertisch nach dem anderen durchzusehen. Wie ein Notizbuch sieht »Ausgewählte Novellen« von Ludwig Achim von Arnim aus, zumindest vom Cover her, denn hier gibt es weder einen Titel vorne noch an der Seite. In Berlin im Jahre 1853 wurde dieses kleine Büchlein gedruckt. Der Verlag: A. Hofmann und Comp. Keine Illustrationen. Auch in Waldemar Bonsels »Die Reise um das Herz« fehlen leider Illustrationen. Dennoch traf das Buch mein Herz, denn Waldemar…

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Stephen Kings “Just after Sunset” – Gefährlichstes Cover aller Zeiten

Heute brachte uns der Paketdienst die englische Ausgabe von Stephen Kings „Just after Sunset“. Zum Inhalt kann ich nichts sagen. Erwähnen möchte ich aber, dass es sich um das hässlichste und grausamste Cover aller Zeiten handelt. Als ich das Buch aus der Verpackung zog, musste ich meine Augen erst einmal zukneifen, dann aufreißen, und sofort ein Stück Papier über das Buch legen. Ich kriege Augenkrebs, wenn ich es ansehe. Ehrlich. Wenn es nur farbig wäre, dann wäre es schlicht. Gut.…

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Gelesen: »Das Buch der Bücher«

Wer nun glaubt, »Das Buch der Bücher« sei die Bibel, irrt. Denn in diesem Fall handelt es sich um ein kleines grünes Büchlein, das 2006 von den Autoren Olaf Irlenkäuser und Rainer Vollmar im Hoffmann & Campe Verlag erschien. Es macht sich deshalb zum Buch der Bücher, weil es erklärt wie was beim Buch heißt. Nicht sverstanden?Nun, klappen wir den Buchdeckel auf, darin steht z.B. : „Vorsatz: Am vorderen und hinteren Buchdeckel befestigtes Papier, dessen eine Hälfte auf dem Buchdeckel…

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