April, April, der macht …

… normalerweise, was er will. Und vermutlich wird uns der April auch noch mal einen chaotischen Wetterwechsel bescheren. Aber noch ist es Mitte März und nach den schönen Frühlingstemperaturen bietet heute das Wetter eine bunte, eher unangenehme Vielfalt seines Repertoires: Sonne, Schnee, Regen, Graupel, Sturm. Nur den Regenbogen, den konnte ich heute noch nicht am Himmel entdecken!

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Hieroglyphen oder DIN 16 511?

Wer schon einmal einen Text aus einem professionellen Korrektorat oder Lektorat zurückerhalten hat, erinnert sich sicherlich an diese künstlerischen Striche, Zeichen und Kringel am rechten Rand des Textes, die ein wenig an Stenografie erinnern oder daran, wie ich mit langweiligen Lektüren aus meiner Schulzeit umgegangen bin. Erst letzte Woche musste ich mich wieder mit diesen Hieroglyphen auseinandersetzen. »Firnis« kam vom Korrektor zurück. Leider habe ich nie gelernt, mit den Korrekturzeichen nach DIN 16 511 umzugehen. Das heißt, ich kann ein…

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Prominentenneid?!

Britney Spears ist im Augenblick langweilig für die Presse. Nun ist es mal wieder Angelina Jolie, die in den Schlagzeilen steht, weil sie ein drittes Kind adoptiert hat. Es wird darüber philosophiert, ob sie ihr Geld nicht besser anlegen sollte und anstatt ein weiteres Kind zu sich zu nehmen, doch lieber gleich einem ganzen Dorf helfen soll. Was will sie mit all den Kindern aus unterschiedlichen Ländern?, wird da gefragt. Jolies multikultureller Kindergarten wächst und wächst … Ich kann da…

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Gelesen: »Blind« von Joe Hill

Joe Hill stammt aus einer Schriftstellerfamilie: Sein Vater schreibt, seine Mutter schreibt, sein Bruder ebenso und auch sein Großvater väterlicherseits soll geschrieben haben, obwohl Joe ihn nie kennengelernt hat. An der Literatur kam er also gar nicht erst vorbei. Und so war ihm schon mit 13 Jahren klar, dass er später Schriftsteller werden wollte. Sein Debüt »Blind« widmet er nun seinem Vater. Und der ist niemand anderer als der »Meister des Horrors« persönlich: Stephen King. Joe Hill, der im wirklichen…

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Stefan Wolf ist gestorben

Der Autor von TKKG verstarb am Samstag im Alter von 68 Jahren nach langer schwerer Krankheit. Buchmarkt.de schreibt dazu: „Stefan Wolf, alias Rolf Kalmuczak, 1938 in Nordhausen geboren, studierte Germanistik und arbeitete dann als Redakteur bei Tageszeitungen und als freier Mitarbeiter beim „Stern“. Mit 22 Jahren schrieb er seinen ersten Roman. Es folgten etwa 2.700 Kurzkrimis – mit dieser Zahl stand er von 1991 bis 1997 im Guinness-Buch der Rekorde -, 36 Drehbücher zu Fernsehfilmen, 160 Taschenbuchkrimis, 58 Jugendbücher, Illustriertenromane…

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Von schmerzlichen Verlusten

Als ich 13 Jahre alt war, starb unser Hund. Sissi war ein Boxer und lebte zehn Jahre bei uns. Wir bekamen sie als Welpe. Damals war ich drei und kann mich nur wenig an die erste Zeit erinnern. Später wurde sie meine Begleiterin, auch wenn ich mit Freunden unterwegs war: Sissi nahmen wir oft mit. Dann bekam sie Krebs. Sie lebte noch viele Monate damit. Doch als einer der Knoten nach innen aufplatzte, musste sie eingeschläfert werden. Ich erinnere mich…

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Hatschi!

Zum dritten Mal in diesem Jahr kämpfe ich mit einer Erkältung. In Anbetracht der Tatsache, dass wir gerade mal den 13.03. haben, finde ich das beinahe rekordverdächtig.  Ich habe mich auch schon bei höherer Stelle beschwert, aber da nimmt sich das keiner an. An kreativem Schreiben ist mit dieser Matschbirne auf jeden Fall nicht zu denken, darum lese ich fleißig in »Blind«. Das Buch lässt sich gut an, allerdings knickt es in der Mitte ziemlich ein. Aber eine ausführliche Rezension…

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Elfen aufstöbern

Die Ärztezeitung berichtet auch schon mal über sehr seltsame Ereignisse. Heute schreibt sie, dass die Deutsche Zoologische Gesellschaft einen Zoologen sucht, der an einem Filmprojekt in Irland teilnehmen soll. Gefilmt werden: Elfen! Zitat: „Die Produktionsgesellschaft beschreibt die Aufgaben des Wissenschaftlers so: Er solle, begleitet von einem Filmteam, versuchen, Elfen – oder Hinweise auf ihre Existenz – aufzuspüren, etwa mit Infrarotkamera und Tonbandgerät. Bewerben könnten sich auch Kryptozoologen. Das sind Zoologen, die nach Tieren forschen, die es nur (noch) in der…

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Kampf der Giganten

oder Frauen haben immer das letzte Wort.  Unser Stoker schläft am Liebsten in seiner Liege, die an der Heizung hängt. Davor steht ein Sessel, auf dem er früher immer gerne lag, aber die Liege scheint ihm besser zu gefallen. Nun entdeckte Poncik gestern den Sessel, sprang auf die Lehne und erblickte Stoker. Sie fauchte. Er fauchte. Sie fauchte. Er fauchte Sie fauchte. Er fauchte Fauch! Fauch! Fauch! Fauch! Stoker fauchte leiser, legte seinen Kopf wieder hin und schlief. Poncik fauchte…

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Wie finde ich einen Verlag?

In dieser Woche erhielt ich die E-Mail eines Lesers, in der er mich u.a. fragte, wie er einen guten Verlag für ein Kinderbuch finden könnte. Nun, zum einen könnte er sich an Ausschreibungen beteiligen. Wer sich diese Warterei ersparen möchte, kann es natürlich direkt bei den Kinderbuchverlagen versuchen, was natürlich nicht heißen soll, dass hierbei keine Geduld gefragt ist. Die Verlage brauchen mehrere Monate bis sie antworten. Wer kein Internet hat, kann alle Kinderbücher, die zuhause rumstehen oder in einer…

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