Rezension: »Nichts weniger als ein Wunder« von Markus Zusak / Limes Verlag 

Erster Satz: »Am Anfang gab es einen Mörder, ein Maultier und einen Jungen, aber noch sind wir nicht am Anfang, noch sind wir vor dem Anfang, und vor dem Anfang, da gibt es mich, Matthew, und ich sitze in der Küche, mitten in der Nacht – in diesem uralten Flussdelta des Lichts -, und ich tippe und hämmere unermüdlich.« Ein langer Hooker – ein aussagekräftiger Einstiegssatz, der Lust auf mehr macht. Doch kann Markus Zusak mit dem neuen Roman an …

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