Wie formatiere ich einen Text / ein Manuskript?

Im Schreibworkshop-Blog, der so langsam stetig wächst (aber seit 2015 von mir geschlossen wurde), gebe ich Schreibtipps, die ich euch hier auch nicht vorenthalten möchte. Heute jedoch erst einmal etwas zur Form: In der Regel gilt nachfolgender Standard für Romane und Geschichten. Bei journalistischen Texten haben die verschiedenen Zeitungen und Medien grundsätzlich ihre eigenen Vorgaben, die bei Bedarf erfragt werden sollten. Häufig stehen die Formatierungswünsche auf den Verlagsseiten. Eine Seite sollte in etwa 30 Zeilen á 60 Zeichen haben. Du…

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Story 4 U an Halloween: Das Kürbiskaff

„Das Kürbiskaff“ entstand vor vielen Jahren, als der Halloween-Wahn noch gar nicht so groß war, wie er jetzt – der Konsumwunsch lässt grüßen – vollzogen wird. Es gibt auch zu dieser Geschichte eine Geschichte zur Entstehung, aber ich muss zugeben, dass ich die Zusammenhänge nicht mehr richtig zuordnen kann. Hatte die Zeitung nach einer Halloween-Story gefragt? Fragte ich meine Tochter oder meinen Sohn, was in einem Kürbiskaff passieren oder was zu einem Kürbis werden könnte? Wusste ich den Titel schon?…

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Wie war das noch? Autoren zahlen? Autoren zahlen nicht?

Im heutigen Schreibkurs musste ich feststellen, dass die Meinung auch bei Deutschlehrern und Eltern verbreitet ist, Autoren müssten für ihre Veröffentlichungen und für die Werbung, die damit zusammenhängt, bezahlen. Nö!!!! Wir zahlen nicht! Auch bei kleinen Verlagen, wenn sie seriös sind, wird nicht bezahlt! Ein Lehrer geht auch nicht nach seinem 6-Stunden-Tag zum Rektor und bezahlt dafür, dass er unterrichten durfte. Schreiben, Autor sein – das ist ein Job! Ein Job, für den Verlage – quasi der „Arbeitgeber des Autors“ – bezahlen. Wir…

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Story 4 U: Nics Story – nur in Englisch

Sie zählte zu den ersten, dauerhaft ausgeführten und regelmäßig aktualisierten Twitter-Storys: „NicsStory – Still without a title“.  Ich schrieb sie damals nur für Twitter und jeweils immer nur die einzelnen Tweets. Twitter gibt es für mich nicht mehr, die Story schon. Wer noch mal reinschauen will oder sie noch gar nicht kennt, hat die Möglichkeit die Geschichte, um den einsamen, jungen Mann Nic, der in seinem Turmzimmer am Laptop sitzt und plötzlich Geräusche hört, nachzulesen. Hier gehts lang, zur  heutigen…

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Für Lehrer

Im Nachwort von „Die Hobbijahns“ erzähle ich davon, dass diese Geschichte bereits vor 14 Jahren in einer Grundschulklasse gelesen wurde. Die Kinder malten mir daraufhin viele Bilder und schrieben mir Briefe. Sie fanden „Die Hobbijahns“ affengeil bis supertoll. Auch „Die Staubfee“ oder das inzwischen vergriffene Geschichtenbuch „Ariane, Bastian, Luzifee & Co.“ (Link führt direkt zur Schulaktion) wurde in Grundschulen gelesen. Und „Firnis“ wurde von der siebten Klasse einer Remscheider Realschule durchgenommen. Wenn Sie sich über meine Bücher informieren möchten –…

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Neues von der Lesefront

Mein imaginärer Lesestapel ist, in Anbetracht der Tatsache, dass manche Bücher gar nicht gestapelt, sondern direkt ins Buchregal einsortiert werden, fast so groß wie der Eiffelturm. Übetrieben? Stimmt! Aber eine kleine Version davon trifft zu. Abgebrochen und letzendlich nur sehr quer gelesen habe ich Joe Hill und sein „Teufelszeug“. Joe Hill hat hier ein so derb krankes Bild der an „geistiger Armut“ kranken Menschen – nur Männer –  dargestellt, dass der ganze Roman nicht nur an Handlung, sondern auch an…

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NL

Gestern habe ich mal wieder, nach einem halben Jahr, einen Newsletter verschickt. Schön auf solche unregelmäßig verschickte News sind die Reaktionen. Abgesehen natürlich von den zahlreichen Mailer-Daemons die als Antwort eintrudeln, habe ich mich über ein paar sehr nette Mails gefreut. Danke dafür!

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