Das dm Fotobuch – besser nicht

In diesem Jahr steht in meiner Familie ein 70ster Geburtstag an. (Nein, ich bin es nicht.) Dafür habe ich mir ein Bisschen was ausgedacht. Individuelles, wie es so schön heißt, schenke ich sehr gerne, auch wenn es viel Arbeit macht. Nun gehören zu dem, was wir – mein Mann und ich – vortragen werden, Fotos. Viele Fotos. 100 Stück. Diese wollte ich zusätzlich in ein Fotobuch einbinden. Schön chronologisch mit Sprüchen und Beschriftung. Dafür gibt es heute Software, kostenlos. Ich…

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Zu- und Absagen

Wie gestern erwähnt, schreibe ich immer auf, was ich gemacht und wohin ich welches Manuskript oder welche Geschichte geschickt habe. Sobald eine Zusage kommt, wird dieser Eintrag in grün markiert, eine Absage wird schlichtweg durchgestrichen. Fast jede Woche schicke ich irgendetwas irgendwohin. Dass mehr Absagen als Zusagen kommen, liegt auf der Hand. Gestern kamen zwei Absagen, einmal für „Mein Märchen“, in der anderen wurde mir mitgeteilt, dass ich bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb, an dem über 700 Geschichten eingereicht wurden, nicht in…

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Ein bisserl aufn Schreibtisch gelinst

Der Artikel über Antiquare und Katzen nimmt Formen an, und wäre ich nicht damit beschäftigt einen 70sten Geburtstag vorzubereiten bzw. eine größere Präsentation dafür, wäre er auch längst fertig. Aber es wird – beides. Gestern kam „Blutvertrag“ von Dean Koontz und es ist klar, dass ich den Roman nun als nächstes lesen werde. Marcel Feige hat auf Facebook jetzt nicht nur den üblichen Account, sondern auch eine Fanseite. Nein, ich habe keine und werde sie auch nicht selbst einrichten, aber…

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Was macht die Feuerwehr da?

Wässert die Feuerwehr die Bäume, war mein erster Gedanke. Aber es hatte an dem Tag geregnet, schien also unsinnig! Somit musste auch der sonst trockene Platz nicht angefeuchtet werden. Als ich näher heranging, bemerkte ich, dass die Feuerwehr den Wasserstrahl auf das Auto richtete. Es brannte aber nicht. War das eine Löschübung mit gedanklich erzeugtem Feuer? Oder ist das die neue Variante der Feuerwehrwagen-Waschanlage? Oder wollte Kumpel Feuerwehrmann I seinem Kumpel Feuerwehrmann I einfach mal sein C-Rohr zeigen? Was auch…

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Gelesen: »Die Dämonenseherin« von Brigitte Melzer

Brigitte Melzers neuer Roman, der im September 2009  im Otherworld Verlag – dem neuen Label des Ueberreuter Verlags – erscheint, spielt zwar in Schottland, wie viele Bücher von Brigitte Melzer. Doch die Handlung befindet sich im Hier und Jetzt, wenn auch in einer Zeit, in der Dämonen ihr Unwesen treiben. Die Dämonenseher entstammen einem missglückten Experiment und entkamen aus einer Gemeinschaft, in der nur Menschen mit einer besonderen Gabe, der Hellsichtigkeit, leben dürfen. Und die aus diesem Grund von den…

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Das ganze WE …

… habe ich versucht, einen Blogeintrag über FSK und DVD-Klappentexte zu verfassen. Was ist draus geworden? Nix. Obwohl… vier Sätze und eine gelöschte Datei. Am Ende also doch wieder nichts. Ich glaube, ich werde auch die Zeit dafür im Augenblick nicht finden, weil erst einmal andere Artikel wichtiger sind. Darum begebe ich mich jetzt auch in die antiquarische Abteilung, dort wo die Samtpfoten leben und formuliere an dem Artikel für „Aus dem Antiquariat“ herum. Bis später.

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Gesehen: »Wenn Träume fliegen lernen«

Dieser Film lässt sich in drei Sätzen abhandeln: Er entstand nach einer wahren Begebenheit und erzählt die Entstehungsgeschichte von Peter Pan. Der Film ist grandios. Die Schauspieler großartig. Aber dann könnte ich nicht erzählen, wie viel Spaß es gemacht hat, der Phantasie über die Schulter zu sehen, der Phantasie des Autors James M. Barrie (Johnny Depp). Ich müsste euch verschweigen, dass ich Tränen vor Rührung, ja vor naiver Begeisterung weinte und vor Trauer. Ich könnte nicht von diesem Gefühl berichten,…

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Gesehen: »Das Beste kommt zum Schluss«

Carter (Morgan Freeman), Familienvater und Automechaniker, aber mit einem begnadeten Allgemeinwissen gesegnet und der verbitterte, motzige Milliardär Edward (Jack Nicholson) treffen sich im Krankenhaus. Beide als Krebspatienten. Während Edward, dem das Krankenhaus gehört, als Privatpatient behandelt wird, muss Carter ständig auf seinen Arzt warten und erhält keine Auskünfte. Carter beginnt eine Bucket-List – so auch der Originaltitel des Films – auf der er notiert, welche wichtigen Momente er nach dem Krankenhaus erleben möchte. Nach vielen Wochen, in denen sie beide…

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Witziges Datum

Auf Twitter bin ich irgendwo darüber gestolpert und es ist in der Tat witzig. 12 h 34 m 56 s  am 07.08.09 Keine Ahnung, ob DAS der Weltuntergang ist, ob exakt zu dieser Sekunde 10.000 Leute sich trauen lassen, ob die Schweinegrippe mutiert oder ob das Internet zusammenbricht – ich weiß es nicht, aber es sieht nett aus.

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