Gesehen: »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«

Natürlich habe ich den aus dem Jahre 1974 stammenden Film schon gesehen. Sechs, sieben, acht oder auch zehn Mal. Ich weiß es nicht. Oft genug, um jede Szene auswendig zu wissen. Aber die DVD war eine Premiere und die hat eine sehr gute Qualität und bietet Informationen zu den Darstellern und den Drehorten. Die Geschichte kennt jeder, denn neben Bozena Nemcova, der die Vorlage für »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« geschrieben hat, heißen die Filme und Buchneuauflagen auch Cinderella (Disney) oder…

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Das Jugendwort des Jahres …

… sucht Langenscheidt. Auch Vorschläge können gemacht werden, die Wahl selbst dreht sich aber nur um eins von 30 Wörten, die unter www.jugendwort.de zu finden sind. Gammelfleischparty finde ich ja wirklich nett. Gut nur, dass ich nie auf Partys gehe, schon gar nicht auf Ü-30-Partys. Warum der Rechtsanwalt ein Mietmaul ist, weiß ich nun wirklich nicht. Witzig finde ich aber die Rentnerbravo, die Naturwollsocken (habe ich glücklicherweise nicht) oder das Datenzäpfchen; herzig das Zornröschen!

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Liebes Wuffi!

Herrchen und Frauchen benehmen sich seltsam. Sie renovieren, so nennen sie das. Ich nenne es Chaos. Überall liegt was rum, ich nutze das, um meinem Trieb nachzugehen: alles in die Schnauze nehmen. Mal schleppe ich den Stift weg, dann verfällt Herrchen in Begeisterungsschreie: »Hast du mir den Stift gebracht, das ist ja fein. Toll, Lola. Super, Lola. Fein, Lola!« Ich dumme Kuh, reagiere natürlich mit Schwanzwedeln und lege den Stift ab, anstatt wegzulaufen. Das Gleiche bei den Nägeln… die Packung…

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Gesehen: »Die Braut des Prinzen«

Opa (Peter Falk) liest seinem kranken Enkel (Fred Savage) das Märchen von Buttercup (Robin Wright Penn) und ihrem Stalljungen Westley (Cary Elwes) vor, den sie gern ein bisschen herumschubst, bis sie erkennt, dass er sie liebt … und sie ihn auch. Doch Westley muss Buttercup verlassen und wird – so bekommt sie berichtet – von den Piraten getötet. Fünf Jahre trauert sie und als Prinz Humperdinck sie zur Frau wählt, willigt sie ein, auch wenn sie nichts für ihn empfindet.…

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Gesehen: »Die geheimnisvolle Minusch«

Beinahe wird Minusch von einem LKW überfahren, doch der kann gerade noch ausweichen, dabei fällt ihm ein Kanister von der Ladefläche. Minusch, neugierig und durstig, trinkt die Flüssigkeit, die aus dem beschädigten Kanister sickert. Eben noch eine Katze, wird sie nun zu einer jungen Frau, die so gar nicht weiß wie sie mit ihrem neuen Dasein umzugehen hat. Sie springt auf der Flucht vor Hunden auf Bäume, klettert auf Dächer, isst rohen Fisch, fängt Mäuse und miaut das Katzenlied –…

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Heute gehts um die 50!

50. Auf der Seite befinde ich mich zurzeit von ROMANICUS. Immer noch, muss ich sagen. 50 von aktuell 350. Ich gurke an einer Szene herum, die irgendwie nicht so funktionieren will, wie ich es mir bildlich vorstelle. Aber ich kriege sie schon noch klein. Eigentlich wollte ich heute Madonna mit einem Eintrag huldigen. Aber hat sie es verdient? Ja, das hätte sie sicher, auch wenn mir ihre Musik längst nicht mehr so gefällt wie zu »Like a Virgin«-Zeiten. Damals war…

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Völlig aufgekratzt

Zum Highlight des Dienstagabend gehört seit Neuestem das Kickboxen. Schwierig ist es dann runterzukommen, wenn der Puls auf 180 (so in etwa) ist. Heute gab es zudem eine nette Anekdote: Es hieß Partnerwechsel. Man unterhält sich beim Pratzen-Training. Von der Seite höre ich: Das ist nicht deine Mutter! Doch. Nein, das glaube ich nicht. Ich sehe zur Seite. Ihr seid nicht Mutter und Tochter? Ich nicke. Aus meiner Partnerin platzt es förmlich heraus: Ihr seid Mutter und Tochter? Nee, das…

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Oh Captain, my Captain!

Es gibt nicht viele Filme, die in der Lage sind, Freundschaft und Loyalität, den Kampf gegen übertriebene Disziplin, Starrsinn und erwachsener Dummheit so zu transportieren, wie es »Der Club der toten Dichter« schafft. Ein Film, der mich immer wieder nachdenklich stimmt, in dem ich mich in den Jugendlichen und dem Lehrer John Keating – Captain, mein Captain – (Robin Williams) wiederfinde. Er akzeptiert seine Schüler wie sie sind, zeigt ihnen neue, eigene Wege auf und trifft so bei Schulleitung und…

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Wer nicht fragt, bleibt dumm…

Meine Generation weiß woher dieser Satz stammt. Genau, aus der Sesamstraße. Ich habe mir diesen Slogan zum Motto gemacht. Manchmal hatte ich als Kind, als Jugendlicher und auch heute noch als Erwachsene das Gefühl, mein Gegenüber findet es albern, wenn ich frage.  Heute weiß ich: Diese Menschen vergessen, dass sie in einem Bereich ein großes, für sie selbstverständliches Wissen haben, von dem ich profitieren möchte und im Gegenzug auch von meinem Wissen abgeben würde. Nur fragen diese Art von Menschen…

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Ausgefüllte Tage

Unfassbar! Wenn ich abends spät ins Bett falle, weiß ich wirklich, was ich getan habe. Es ist ein gutes Gefühl, jedoch auch eins, das dauerhaft ermüdet. Heute sind meine Augen so klein, dass selbst ein Streichholz – quer gelegt – kaum noch dazwischen passt. ;-) Kein Fernsehen, nur wenig bis gar nichts lesen und wenn nur in laaaaaangen Schritten. Ich sitze viel am Schreibtisch, korrigiere das Geheim-Dings und stoße dort auf Verlag-Details, die ich in ähnlicher Form auch schon erlebt…

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