Friedel Wahren

Vor einigen Monaten hat sie ihren Platz im Lektorat des Piper Verlags für Carsten Polzin freigeräumt. Doch völlig zurückgezogen hat sich Friedel Wahren nicht aus diesem Bereich, schließlich ist sie stets auf der Suche nach dem deutschen Tolkien. Heute liest sie vielleicht nur zur Entspannung und lässt es sich gut gehen. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Frau Wahren! Infos zum Thema: Piper Verlag Interview in phantastisch! 17, 1/2005

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Gelesen: Harry Potter, Band VI

VORSICHT SPOILER! Nun habe ich ihn also beendet, den sechsten Band der Harry Potter Saga, und komme doch nicht umhin, einen Kommentar abzugeben: »Harry Potter und der Halbblutprinz« ist eine nette Geschichte in einem magischen Internat, es geht um die erste Liebe, küssen, knutschen in der Öffentlichkeit, wer geht mit wem. Einiges käme sicherlich leichter zustande, wenn sich die Schüler von Hogwarts des alt bekannten Muggle-Rituals bedient hätten: Zettelchen über den Banknachbarn der Auserwählten/dem Auserwählten zukommen lassen, auf denen steht:…

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Kurzes Lebenszeichen

Das Krankenhaus ist mir erspart geblieben. Am Samstag morgen erwachte ich und es war, als sei der lang ersehnte Frühling mit stolzen zwanzig Grad und zahlreichen Blumen endlich da: Ich konnte schlucken, ohne dabei jedes Mal das Gesicht vor Schmerzen verziehen zu müssen. Und ich kann wieder essen, trinken … herrlich. Und sprechen, ja, meine Stimme ist auch wieder da. Aber lange vorlesen kann ich leider noch nicht, was meinem Sohn gefallen würde, der ist seit Freitagnacht nämlich auch krank.…

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Wenn ich stumm bin …

Meine Halsschmerzen verstärkten sich mehr und mehr, mein gesamter Rachenraum … aber die genaue Beschreibung erspare ich euch lieber… so dass ich nicht mehr sprechen konnte. All meine Wünsche, Anregungen, Bitten schrieb ich auf. Für eine kurze Dauer mal ganz witzig irgendwie. Kurze Zeit wurde ich mit Nick Andrews aus „The Stand“ verglichen, als ich dann mit den Händen die Explosion andeutete, bei der er starb, war ich wieder nur die stumme Nicole. Und ich war froh, dass es E-Mail…

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Gelesen: »Die Anbetung« von Dean Koontz

»Odd Thomas« gehört ebenso zu meinem halben Dutzend Favoriten. Es ist so ungewöhnlich, dass ich nicht viel darüber sagen möchte«, sagte Dean Koontz über seinen neuen Roman. Odd (engl. = seltsam, kurios) Thomas, so lautet nicht nur der Name des Protagonisten, sondern auch der Originaltitel des Romans, ist ein ungewöhnliches Buch, das von einem ungewöhnlichen Menschen handelt: Odd hasst Waffen, überschreitet manchmal – aus gutem Grund – die Grenzen der Gesetze und arbeitet als Koch in einem Imbiss. Traurige Details…

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Tests

Shock Wave Rider weist im Sf-Fan.de – Forum auf einen netten Test hin, den ich hier einfach mal weitergebe: Wie schmeckt Ihre Persönlichkeit? Sowas finde ich witzig für zwischendurch. Mein Ergebnis lautet übrigens: Sie schmecken nach Mokka! Hmm, Mokka. Stark, intensiv und nicht zu süß – Sie schmecken nach langen Nächten und frühen Morgenstunden. Man trifft Sie regelmäßig in Cafés, wo Sie eine Aura tiefer Gedanken verbreiten. Denn Sie haben eine Menge Grips vorzuweisen! Bekannte bezeichnen Sie als intellektuell, und…

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Einen muss ich noch …

Er schrieb mir das erste Mal, als in meinem Newsletter unter „Das Wort zum Ende …“ die Verlegerin eines Zuschussverlags Werbung machte. Ich wusste nicht, dass es sich um einen DKZ handelte, sonst wäre die Anzeige nie erschienen. Er dauerte ein paar Mails, bis mir klar war, wer sich hinter dem Kürzel trpm verbarg. Und so bat ich Thomas R. P. Mielke um ein Interview für phantastisch! Er sagte zu und während der Recherche wurde mir erneut bewusst, mit welchem…

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Keine Einträge dieses Wochenende …

… bis auf diesen hier. Heute scheint die Sonne, aber es ist lausig kalt und Schnee liegt nach wie vor. Gestern gab es hier auf den Straßen heftige Rutschpartien. Ich hab das Exposé zu »Die Widmung« komplett umgearbeitet und nach Verlagsvorstellungen für das kommende Gespräch entsprechend angepasst. Und da die eigentliche Grundidee mit einer Widmung nicht mehr konform geht, lautet der Arbeitstitel des Romans nun »Firnis«. Die Charaktere bleiben und das erste Kapitel muss ich nur in wenigen Punkten umarbeiten.…

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Pest und Virusn(t)ot

Die Vogelgrippe hat NRW noch nicht, dafür die Schweinpest und ganz neu: das Chikungunya-Virus, das von einer tropischen Stechmücke übertragen wird. Irgendwie mögen uns die Tiere nicht. Oder mögen wir sie nicht? Erfreulich zu hören, dass wenigstens die „normale“ Influenza in diesem Jahr nur selten auftrat. 30% der deutschen Bevölkerung wäre bei einer Pandemie, die aus dem Virusstamm der Vogelgrippe und der Influenza A, B oder C entsteht, mit dem möglicherweise helfenden Medikament Tamiflu versorgt, hieß es gestern. Wieso eigentlich…

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