Durchstreift: »Schmitz’ Katze« von Ralf Schmitz

Ralf Schmitz, Comedian und bekannt aus Sendungen wie z. B. »Schillerstraße« erzählt in seinem ersten Buch von seiner Katze Minka. Langweilig? Absolut nicht. Denn das macht er mit viel Witz und Charme. »Schmitz’ Katze« ist eine Liebeserklärung an die Katze – seine Katze – , die zum Zeitpunkt der Buchveröffentlichung im Oktober 2008 bereits 23 Jahre alt ist und ihn somit den größten Teil seines bisherigen Lebens begleitet. Es macht Spaß seinen Erlebnissen zu folgen, nicht zuletzt, weil Katzenbesitzer sich…

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Gelesen: »Drachenglut« von Jonathan Stroud

Als Jonathan Strouds Trilogie »Bartimäus« für begeisterte Schlagzeilen von Lesern und Kritiken sorgte, verschmähte ich die Bände. Ich hatte keine Lust auf Fantasy und alles, was zu viel Hype auslöst, löst bei mir erst einmal Skepsis aus. Doch dann empfahl mir Brigitte Melzer »Spur ins Schattenland« und ich war von diesem Roman, Jonathan Strouds zweites Werk, begeistert. Darum las ich seinen aktuellen Roman »Valley«, der mir ebenfalls sehr gut gefiel. Und so wollte ich mehr von Jonathan Stroud lesen. »Die…

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Machen sich Autoren durch Abwesenheit interessanter?

Machen sich Autoren interessanter, wenn Sie nicht öffentlich auftreten oder unerreichbar sind? Sind wir neugieriger auf Walter Moers oder Patrick Süßkind, weil sie kaum bis keine Interviews geben und öffentliche Auftritte meiden? Oder werden sie – trotz ihrer herausragenden Werke – deshalb schneller in Vergessenheit geraten? Werden Autoren, die bloggen, in Foren schreiben, sich „unters Volk“ und die Leser mischen zu sehr einer von ihnen – den Lesern – und sind sie darum unwichtiger, uninteressanter oder zu gewöhnlich? Wollen Leser…

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Captain Trips

Wer seinen Stephen King gelesen hat, der weiß, was die aktuelle Schweinegrippe, auch Mexiko-Grippe genannt, ausrichten kann.  Stephen King schilderte eine Pandemie bereits in „The Stand“ und rottete dort einen Großteil der Bevölkerung aus. Auch wenn er die Geschichte erfand, die Menschheitsgeschichte zeigt, dass eine Pandemie schon mehrfach die Karten neu gemischt – die Bevölkerung auf natürliche, wenn auch grausame, Art und Weise reduziert hat. Wer Angst von einer Pandemie hat, sollte den Roman und die dazu passende Verfilmung von…

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Gelesen: »Die Eisfestung« von Jonathan Stroud

Emily freut sich endlich raus in den Schnee gehen zu können, obwohl ihr bewusst ist, dass dieser schon bald ihre Sachen durchnässen und sie frieren wird. Freunde hat sie keine, hofft aber ein Mädchen zu treffen, das sie nett findet. Stattdessen wird sie von einer Gruppe Jugendlicher mit Schneebällen attackiert. Emily flüchtet in den angrenzenden Vorhof einer Burg und trifft dort auf Markus. Den beiden schließt sich Simon an, der jüngste aus der Gruppe, die Emily geärgert hat. Er entschuldigt…

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Gelesen: »Der lange Heimweg«, Dunkle Turm 2 von Stephen King (Graphic Novel)

Im Heyne Verlag ist soeben der 2. Band »Der lange Heimweg« zu Stephen Kings Serie „Der Dunkle Turm“ als Graphic Novel erschienen. Umgesetzt wird Stephen Kings Geschichte auch hier wieder von Robin Furth, Peter David, Jae Lee und Richard Isanove. Diese Bände sind unglaublich liebevoll gestaltet. Es ist nicht allein der Comic, der fasziniert; rund wird auch diese Ausgabe durch die einleitenden Worte von Ralph Macchio, die Zeichnungen, Erklärungen und Lexikaeinträge im Anhang und durch die Nachwörter von Robin Furth…

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Dickschädel

Der Schädel ist noch ganz, aber der Nacken zickt rum, der Kopf schmerzt wie Hölle – wie hart doch so eine beknackte Treppe sein kann. Ich meide also weiter PC (fast) und TV (komplett, schlafe eh abends um acht Uhr ein). Dafür widme ich mich nun „Kryson“. Der Roman des Wolfgang-Hohlbein-Preis-Gewinners 2009 Bernd Rümmelein erscheint erst im Herbst beim neuen Ueberreuter-Label Otherworld. Aber ich habe die Ehre und ein Leseexemplar erhalten. Eine Rezension folgt natürlich, sobald sie hier stehen darf.…

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Gelesen: »Valley – Tal der Wächter« von Jonathan Stroud

Hal ist ein kleinwüchsiger Junge, der nichts Gutes bringen wird, glauben die abergläubischen Bewohner seines Dorfes zu wissen, denn er wurde am Tag der Wintersonnenwende geboren, und genau am dem Tag zerstörten die Schneewehen ein Stück der Troldmauer, die wiederum ein paar Schweine unter sich begrub. Wenn das kein schlechtes Omen ist. Doch Hal ignoriert das Gerede, viel lieber lauscht er den Geschichten seines Onkels Brodir, über den Helden Sven, in dessen Haus Hal mit seiner Familie wohnt und der…

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