Twitter

Ständig stolpere ich über dieses Wort: Twitter. Jetzt twittert sogar das Literaturcafé. Es wurde Zeit, das  All-Around-For-All-Medium einmal näher zu betrachten. Tja und nun twittere ich auch. Klar, dass ich erst mal nachsehen musste, wer ebenfalls bei Twitter vertreten ist: Stephen King gibt es ein paar, aber nicht DEN Stephen King. Dean Koontz ist auch nicht dabei – das hatte ich aber auch eigentlich nicht erwartet. Aber Jonathan Carroll twittert. Und vor 23 Stunden hat er geschrieben: „Writing to you…

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Brigitte Melzer zum Drucken

Ab sofort gibt es Melzer-Merchandising: Poster und Postkarten und alle Motive aus Ihren Werken frei wählbar auf T-Shirt & Co. Ich finde das ziemlich cool. Wer sich das ansehen oder gleich was bestellen möchte –> Hier entlang, bitte! (Anm. 2014 – Link existiert nicht mehr.) Dort gibt es auch die Möglichkeit sich Cover aus der Serie „Saramee“ (Atlantis – Verlag) auf diverse Artikel drucken zu lassen. Motive von Wolfgang Hohlbein, Katja Brandis, Christine Schlicht und vielen anderen finden sich dort…

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Gelesen: »Wolfsgier« von Brigitte Melzer

Nach dem Tod von Emmas Mutter brachte ihr Vater sie zur Tante nach London. Gründe kennt sie nicht. Der Kontakt zu ihm und ihrem Geliebten Gabriel reißt jäh ab. In London wird sie mehr und mehr von grausamen Albträumen heimgesucht. Die Tante weiß sich keinen anderen Rat, als sie in eine psychiatrische Anstalt zu stecken. Aber dort geht es nicht fürsorglich her. Vielmehr besteht diese Anstalt im Jahre 1886 nur, damit die Betreiber einen Batzen Geld erhalten. Die Menschen dort…

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Gelesen: »Schattennacht« von Dean Koontz

Mit »Schattennacht« präsentiert Dean Koontz den dritten Band über und von seinem Lieblingscharakter Odd Thomas. Odd, der als Ich-Erzähler agiert und seine Erlebnisse aufschreibt, um sie zu verarbeiten, wie er selbst erklärt, stellt sich und seine Fähigkeit Tote zu sehen, seinen Lesern noch einmal vor. Somit müssen die beiden Odd Thomas-Bände »Die Anbetung« und »Seelenlos« nicht unbedingt gelesen werden. Odd hat sich in ein Kloster zurückgezogen, um zur Ruhe zu kommen. Dort leben noch weitere Besucher, u.a. ein russischer Bibliothekar,…

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Gesehen: Stephen Kings »Der Nebel«

»Ich wusste es!«, »Oh Scheiße. Nein!«, »Wow!« Das waren in etwa die Worte, die mir durch den Kopf gingen, als »Der Nebel« zum Abspann überblendete. »Der Nebel« erschien bereits 1986 in Deutschland in dem Heyne Taschenbuch »Im Morgengrauen«. 22 Jahre hat es gedauert, bis eine der besten Kurzgeschichten von Stephen King verfilmt wurde.

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Gelesen: »The Wretched Stone« und »Just a Dream« von Chris van Allsburg

In »The Wretched Stone« erzählt Chris van Allsburg die Geschichte über eine Seefahrt. Die Crew entdeckt eine Insel, die nicht auf den Karten verzeichnet ist, da sie auf frisches Obst und Wasser hoffen, verlassen sie das Schiff und erkunden die Insel. Doch dort gibt es keine Nahrung, keine Tiere und nur eine sehr seltsame Vegetation. Das Wasser schmeckt bitter und die Luft riecht seltsam. Still kehren sie zurück. Nur einen Stein nehmen sie von der Insel mit, der die gesamte…

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Piper 2009 mit vielen Details

Für März wird die Taschenbuchausgabe von Walter Moers »Der Schrecksenmeister« angekündigt. Die Startauflage beträgt 200.000 Stück und Buchhändler können sich freuen (ich würde es zumindest), es gibt dazu Merchandising, wie Lesezeichen (möchte ich haben. Bitte, bitte!), beidseitig bedruckte Papiertüten (möchte ich auch haben. BITTE!) und ein Plakat. Außerdem gibt es, laut Katalog, unter www.der-schrecksenmeister.de E-Cards und Wallpaper zum Runterladen (Muss ich noch! Hab ich aber nicht finden können. ;-(). Das Piper Fantasyprogramm kündigt für Mitte Januar 2009 eine Fantasy-Plattform für…

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Gelesen: »Sunset« von Stephen King

Anthologien mit Geschichten unterschiedlicher Autoren verkaufen sich schlecht. Doch Bücher, in denen Erzählungen eines Autors wie Stephen King zusammengefasst sind, finden zumindest bei den Fans und Kingschen Gewohnheitslesern reißenden Absatz. Aber ob sich »Sunset« für Leser darüber hinaus lohnt? Willa Erster Satz: »Du siehst nicht mal, was du direkt vor Augen hast, hatte sie gesagt, aber manchmal sah er es doch.« Zu Beginn ist nicht klar, warum Willa gegangen ist, warum all die anderen Leute dort sind, wo auch immer…

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Sunset – schwach, leider

Zwei Geschichten „muss“ ich noch, dann gibt es endlich die Rezension zu Stephen Kings „Sunset“. Leider kann ich jetzt schon sagen, dass ich den Band für Stephen Kings schwächsten Kurzgeschichten-Sammelband halte. Da können auch die letzten beiden Storys nichts mehr rumreißen, selbst wenn sie brilliant wären. Gründe gibt es da viele. Aber darüber lasse ich mich dann später aus. Ich wollte nur einen kurzen Überblick über meinen Lesestapel geben, der – angesichts der Tatsache, dass ich hier lange dran gesessen…

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