Rezension: »Das Institut« von Stephen King / Heyne Verlag

Stephen King gelingt es immer noch, jedes Jahr ein Buch rauszuhauen. Dabei wollte er vor einigen Jahren mit dem Schreiben aufhören. Gut, dass er diese Entscheidung revidiert hat. Vor wenigen Tagen habe ich »Der Outsider« beendet, schon geht es mit dem nächsten King weiter. Dabei fällt mir zuerst einmal die Aufmachung aus. Beide Cover ähneln sich in der Grundfarbe. Aufmachung und Schrift unterscheiden sich – ich finde das nicht tragisch, aber »Das Institut« hat kein Lesebändchen. Das gefällt mir nicht.…

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Rezension: »Der Outsider« von Stephen King / Heyne Verlag

Über Stephen King muss ich nicht mehr viel sagen. Ich lese seine Bücher seit 1985, bin ein Fan des alten Meisters und habe meine Schwierigkeiten mit seinen neueren Werken, in denen er aus meiner Sicht zu viel palavert. Abgesehen von »Joyland«, eine Novelle bei der Stephen King nicht drumherum redet, sondern eine Geschichte erzählt, die mir noch heute im Kopf herumgeistert. Leserin und Autor haben sich verändert. Doch ich versuche es immer wieder. Nostalgielesen nenne ich das. Wie wird mir…

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Rezension: »Hey Hirn!« von Dr. Leon Windscheid / Heyne Verlag

Am 11.01.2019 saß Leon Windscheid im Kölner Treff (WDR) und beantwortete die Fragen von Bettina Böttinger zu seinem aktuellen Buch. Mit ein paar wenigen Worten lenkte er meine Aufmerksamkeit auf sich. Leon Windscheid sagte in dem Gespräch, er sei der Meinung, (Zitat) statt nach dem immer Neuen, mal einen Schritt zurück im Kopf. Das hatte ich – sinngemäß – am Abend zuvor in einer Unterhaltung über die Gesellschaft, die sozialen Medien und die Welt an sich zu meinem Mann gesagt.…

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Rezension: »Erhebung« von Stephen King / Heyne Verlag 

[Werbung – kostenloses Rezensionsexemplar] Als ich den Klappentext las, dachte ich Stephen King hätte “Thinner” in eine aktuelle Handlung gepackt. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, fürchtete ich, Stephen King präsentiert nun eine Alt-Herren-Story aus Castle Rock. Aber es kommt anders. Optisch ein kleines, feines Hardcover mit 143 Seiten. Zum Inhalt Scott arbeitet als Webdesigner, lebt von seiner Frau getrennt, hat eine Katze und ist übergewichtig. Das ist soweit nicht ungewöhnlich. Doch Scott hat ein Problem, er nimmt jeden…

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Rezension: »Gwendys Wunschkasten« von Richard Chizmar und Stephen King / Heyne Verlag

Seit 1988 besteht der US-Verlag Cemetery Dance, der zahlreichen US-Autoren eine Plattform bietet. Dabei legt Verleger und Autor Richard Chizmar seinen Schwerpunkt auf die Horror-Buchszene. Hier hat er sich auf limitierte Sonderausgaben und signierte Bücher spezialisiert – gern von Stephen King, aber auch Dean Koontz und vielen anderen international bekannten Schriftstellern. Cemetery Dance ist somit ein sehr bekannter Name bei allen, die sich mit Stephen King & Co. beschäftigen. Richard Chizmar leitet Cemetery Dance und schreibt  Kurzgeschichten und Drehbücher, häufig…

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Abgebrochen: »Fireman« von Joe Hill / Heyne Verlag

In den letzten Tagen habe ich ein paar Dinge gelernt, die am Ende eine Aussage haben: Steh zu dem, was du bist und was du kannst und versuche nichts, was deiner Persönlichkeit nicht entspricht. Wie Joe Hill mit meiner Lebenserkenntnis  zusammenhängt? Darauf komme ich gleich. Vorwort Joe Hill ist Stephen Kings Sohn. Er ist in ein Leben hineingeboren, in dem sein Vater einer der bekanntesten Schriftsteller der Welt ist – zumindest in der phantastischen Literatur. Doch, doch, ich habe schon…

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Vorgestellt: »Schwarz«, Band 1 »Der Dunkle Turm« von Stephen King / Heyne Verlag

Der dunkle Turm - Eine Sammlung

35 Jahre sind vergangen seit Stephen King begonnen hat seinen Dunklen Turm zu erbauen. 1979 begann Stephen King an seiner Saga zu arbeiten. 1982 erschien die erste Ausgabe von »The Gunslinger« im amerikanischen Original. 2003 beendete Stephen King sein Werk rund um den dunklen Turm. 2017 erschien der Film, der sich mit dem Thema der Bücher beschäftigt, in den Kinos. Roland und ich Als ich »Schwarz« das erste Mal las, das muss 1989 gewesen sein, blieb ich ein bisschen ratlos…

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Rezension: »Der ultimative Wein-Guide« von Madeline Puckette & Justin Hammack / Heyne-Verlag

»Der ultimative Wein-Guide« von Madeline Puckette & Justin Hammack wird mit einem Zitat eingeleitet: Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. – Anonymous soll das gesagt haben, ich meine es war Goethe. Aber vielleicht irre ich mich. Von wem auch immer das Zitat stammt, es stimmt. Lässt sich auch auf Kaffee anwenden oder so: Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu leben.  Wer steckt dahinter? Madeline Puckette ist Weinsommelière und Grafikdesignerin, eine sympathische Kombination. Justin Hammack ist Unternehmer.…

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Rezension: »Glück ist backbar« von Marian Keyes

Astrid Pfister hat mir »Glück ist backbar« empfohlen. Dafür an dieser Stelle erst einmal vielen Dank. Viele Monate stand dieses Backbuch auf meiner Wunschliste, bis ich es dann zufällig im Buchladen liegen sah und ein Exemplar mit nach Hause nahm. Marian Keyes, Jahrgang 1963, stammt aus Irland und arbeitet als erfolgreiche Autorin von (Frauen)-Romanen in Dublin. Trotz oder wegen des Erfolgs, fühlte sich ihre Seele überreizt an. Ärzte diagnostizierten bei ihr eine Depression. Dass sie sich der Diagnose nicht hilflos ausliefern…

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Rezension: »Niemalsland« von Neil Gaiman

Rücken/Cover: "Niemalsland" von Neil Gaiman

Neil Gaiman wurde mir schon in der Vergangenheit mehrfach empfohlen. Aus irgendwelchen Gründen bin ich aber stets an ihm vorbei gelaufen. Dann las ich »Anansi Boys« und fand den Roman gut. Er hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Dennoch kaufte ich mir weitere Bücher, die aber auf dem Buchstapel liegen blieben, keins packte mich, denn Gaimans Bücher, zumindest die wenigen, die ich bisher (an)-gelesen habe, bleiben ein bisschen an der Oberfläche des Protagonisten, die Charaktere handeln oftmals sehr irrational…

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