Great idea! Kevin J. Anderson bietet 3-tägige Schreibwerkstatt

Vom 19. bis 21. März 2010 veranstaltet Kevin J. Anderson zusammen mit seinen internationalen Autorenkollegen David Farland, Brandon Sanderson und Eric Flint eine Schreibwerkstatt, die in Pasadena, Kalifornien stattfindet. Da nur englischsprachige Autoren teilnehmen können, stelle ich den Aufruf, der mich heute erreichte in Englisch online. Kevin J. Anderson schreibt in seinem Newsletter: „I know a lot of my fans are aspiring writers.  When I was starting out, I needed straightforward, practical advice on how to make a professional career,…

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Ich lasse mir jetzt ein Wort patentieren

Welches nehme ich denn? Am besten wähle ich ein Wort, das viele andere auch verwenden, damit ich – wenn der Teufel mein Denken lenkt  und die Kasse leer ist – alle Verwender abmahnen kann. Oh, das wäre ein Spaß. Es muss also ein interessantes, häufig gebräuchliches Wort sein.  Sowas wie „und“ oder „du“. Das sind häufig verwendete Wörter, aber sie sind nicht interessant. Nun, ich könnte „Idiot“ oder „Dummsack“ nehmen. Vielleicht auch „Egodenker“ – das ist neu. Nein, dann kann…

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Interview mit Bernd Rümmelein, Juli 2009

»Die Zeit ist reif.« Ein Interview mit Bernd Rümmelein Von Nicole Rensmann erschienen in phantastisch! #35, Juli 2009 Nach Nina Blazon und Evelyne Okonnek erhielt nun ein Mann den vom Ueberreuter Verlag ausgelobten Wolfgang-Hohlbein-Preis* und leitet damit eine neue Ära ein. Denn der am 23.09.1966 in Stuttgart geborene Bernd Rümmelein landete mit seinem Debüt gleich mehrfachen einen Treffer: »Kryson – Die Schlacht am Rayhin« ist der Auftakt einer sechsbändigen Saga, die im neuen Verlagslabel Otherworld* des Ueberreuter Verlags ab September 2009…

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Gelesen: »Urangst« von Dean Koontz

Erster Satz: »Amy Redwing saß am Steuer ihres Ford Expedition Geländewagens und fuhr so, als sei sie unsterblich und hätte daher bei keiner Geschwindigkeit etwas zu befürchten.« Amy opfert ihr Leben den Hunden und zwar einer bestimmten Rasse, dem Golden Retrievern. Sie rettet die vernachlässigten oder misshandelten Kreaturen aus den Fängen skrupelloser Züchter oder bösartiger Besitzer und manchmal zahlt sie ihr gesamte Erspartes, nur um einem Hund ein neues Zuhause zu bieten. Ihr Freund Brian, unterstützt sie dabei. Beide haben eine Vergangenheit,…

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Kolumne: Nein, wir zahlen nicht!

In den letzten Tage stoße ich vermehrt auf Interviews, Artikel, Anzeigen von Verlegern, Verlage, die von den Autoren Geld nehmen und auf „Autoren“, die für eine Veröffentlichung bezahlen. Natürlich wird auf diese kleine Unwichtigkeit nicht hingewiesen. Selbst große Zeitungen und Magazine informieren sich nicht mehr, es wird nur der Text aus der Pressemappe übernommen. Werden Journalisten von großen Magazinen auch nicht mehr bezahlt? Bezahlen sie dafür, dass sie einen Artikel schreiben dürfen, oder wie darf ich das verstehen? Es ist…

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Gelesen: »Simon’s Cat« von ebendieser und Simon Tofield

Gelesen ist in diesem Zusammenhang falsch, denn »Simon’s Cat« zeigt Cartoons ohne Sprechblase, Unterton oder Titelzeile, aber mit extrem viel Humor – eindeutig, zweideutig und manchmal doppeldeutig. Bekannt ist der dreifache Katzenbesitzer Simon Tofield mit seinen gezeichneten Kurzfilmen über (s)eine Katze bei youtube geworden.

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Interview mit Daniela Knor – April 2009

Für phantastisch! No. 34, die im April 2009 erschien, interviewte ich Daniela Knor. »Ein Leben ohne Schreiben ist für mich undenkbar.« Interview mit Daniela Knor von Nicole Rensmann Am 30.10.1972 in Mainz geboren und aufgewachsen, begann Daniela Knor schon früh erste Geschichten – auch während des Schulunterrichts – zu schreiben. Später studierte sie zunächst Anglistik, Ethmologie und Vor- und Frühgeschichte, wechselte dann – aufgrund zahlreicher Umzüge – zu Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft und Psychologie, die sie per Fernuni absolvierte.  Ihr Freund…

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Interview mit Keith Donohue – April 2009

In der Aprilausgabe 2009 (No. 34) von phantastisch! erschien das Interview mit Keith Donohue. »Wenn meine Charaktere sich weigern … bringe ich sie um.« Interview mit Keith Donohue von Nicole Rensmann Mit seinem Debüt »Das gestohlene Kind« erregte Keith Donohue Aufsehen in Amerika und zahlreichen anderen Ländern. Der 1960 in Pittsburgh, Pennsylvania geborene Schriftsteller, lebt heute mit seiner Familie in Washington. Er studierte an der Duquesne Universität in Pittsburgh und machte anschließend seinen Doktor (Ph.D.) in Englisch an der Catholic…

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Gelesen: »Das gestohlene Kind« von Keith Donohue

»Ein Märchen für Erwachsene«, so preist der Verlag Keith Donohues Debüt an. »Ein Kind verschwindet und taucht wieder auf. Niemand merkt, dass es nicht das selbe Kind ist, sondern nur das gleiche.« Ein Wortspiel, das mich neugierig machte. Für alle, die Ich-Erzählungen nicht mögen: »Das gestohlene Kind« wird von einem  heranwachsenden Kind und einem Kobold – einem Wechselbalg, wie er sich selbst bezeichnet – erzählt. Aber dieser Roman hat nichts mit den Tolkienschen Kobolden zu tun, sondern erinnert eher an…

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Gelesen: »Landesbühne« von Siegfried Lenz

Erster Satz: »Schau dir das an, Professor«, sagte mein Zellengenosse, »komm her und schau dir das an.« Die erzählende Ich-Person – der Professor – beschreibt sein Leben im Knast, vor allem aber das seines Mitinsassen Hannes. Beide sitzen wegen kleinerer Delikte im Gefängnis. Als ein Bus mit der Schauspieltruppe der »Landesbühne« in den Hof des Gefängnisses einfährt, verändert sich das Leben zahlreicher Insassen schlagartig, denn sie tauschen ihr Leben und somit ihre Strafe, mit dem der Schauspieler, besteigen den Bus…

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