Was als nächstes kommt …

„Niemand“ wird jetzt von den ersten beiden Testleser gelesen. Danach geht es an drei, vielleicht vier weitere Testleser. Ein breites Lesepublikum ist wichtig. Auch Timo Kümmel hat das Manuskript schon vorliegen. Das muss auch so sein, er soll schließlich das Cover, vielleicht ein paar Illus und eine Karte zeichnen, wenn der Verlag zustimmt. Aber Guido Latz ist ein sehr netter Verleger und zudem überhaupt nicht „wartungsintensiv“. Während andere lesen, versuche ich mich am Nachwort zu „Niemand“. Das fällt mir diesmal…

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„Niemand“: Fertig und Los gehts

22.30 h Ich habe fertig! Ich habe ein bisschen geweint, bin ins Bad gegangen, habe mir die Zähne geputzt und dabei über die Bearbeitung nachgedacht. Jetzt trinke ich ein Glas Rosé und brenne darauf mit der Überarbeitung zu beginnen. Einen Roman in einem halben Jahr zu schreiben, in vier Wochen oder acht Monaten ist doch etwas anderes, als fast sechs Jahre an einer Geschichte zu arbeiten. Die Protagonisten sind mir so sehr ans Herz gewachsen. Selbst die Klugscheißer. Ich freu…

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Rundumschlag – nur kurz und knapp

Mein Schreibkurs ist beendet, die Ferien stehen vor der Tür. Meine Eindrücke und was dort sonst noch so los war, Tipps und Geschichten gibt es im entsprechenden Blog. Der zurzeit letzte Eintrag lautet: Wie werde ich Rezensent? Ob es im nächsten Schuljahr weiter geht, ist noch nicht von der Schulleitung beschlossen. Ansonsten sieht mein Schreibtisch nach viel Arbeit aus. In erster Linie liegen darauf Zettel, Briefe, Texte, Manuskripte, Schriften, Listen, die sich allesamt um nur einen drehen: „Niemand“.   Ich befinde…

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Eine Frage: Wie heißen die Füße der Frösche?

Mr. Google und Mrs. Wikipedia wissen zwar viel über die Anatomie des Frosches zu berichten, aber eine genaue Bezeichnung für den Fuß konnte ich noch nicht finden. Froschfuß? Patscher? Schwimmfuß? Schwimmzehen? Flossen? Krallen mit Schwimmhäuten? Oder vielleicht „Das Ding am Ende des Sprungbeins des Frosches“? Das erscheint mir alles nicht richtig, wobei letztere Formulierung zumindest zu „Niemand“ passen würde, allerdings hält dieser „Ausdruck“ auf und die Spannung dürfte schnell vorbei sein. Also stelle ich die Frage einmal in die Runde:…

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Zeit für Veröffentlichungs-Neuigkeiten: „Anam Cara“, „Niemand“, „Rot, so rot“

Heute hat sich die Presse angemeldet, wir haben den Termin von 9.00 h auf den Nachmittag verschoben, wegen der eisig-kalten Petra, die übers Land fegte und ihre weiße Last über uns geschüttet hat. Das Interview werde ich dann zu gegebener Zeit online stellen. Vor einigen Wochen habe ich eine Kurzgeschichte an die Bahn geschickt. Eurobahn.de, im Rahmen von »Nächster Halt: Kultur« forderte Autoren auf, Krimis zu schicken, die auf den Bahnhöfen in NRW spielen. Ich versuchte mich also an einer…

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20 Monate Wartezeit

Irgendwann Ende 2008 schrieb der Heyne Verlag einen Wettbewerb aus. Der Verlag suchte den „Magischen Bestseller“. Über 1400 Manuskripte wurden eingesandt. Auch ich beteiligte mich daran, doch während ich mein erstes Manuskript inkl. Dankeschönbüchlein zurückbekam, blieb mein zweites Manuskript, das ich mit einem für den Roman spezifischen Pseudonym eingereicht hatte, aus. Eine Nachfrage beim Verlag klärte mich zunächst darüber auf, dass so gut wie alle Manuskripte zurückgesandt worden wären. So gut wie alle. Aber wo steckte meins? Ich fragte konkret.…

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*knicks*

Über 200 Klicks bei meinem Märchen-Video. Dankeschön. Und wie versprochen werde ich in den nächsten Tag das 1. Kapitel einlesen.  Ich kann noch nicht versprechen, dass der Ton dann besser ist, werde aber zumindest den einzigen Tipp im Rahmen des Möglichen beherzigen und mich näher an die Kamera setzen. Neue technische Errungenschaften müssen warten. Ihr kennt doch Carl Spitzwegs „Der arme Poet“? – Nein, es regnet nicht rein und ich trage auch keine Zipfelmütze im Bett. ;-)

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Darauf kommt er nicht

Bei Twitter wurde der Link zu nicht mehr) gepostet. Ein virtueller Dschinni, der meinen Gedanken an eine Person – fiktiv oder real – erraten will. Was wohl bei zahlreichen anderen vorher funktioniert haben soll, hat bei mir nicht geklappt. Aber die Vorschläge waren nicht schlecht. Er überraschte mich zuerst mit Jake Chambers aus Stephen Kings „Der dunkle Turm“. Interessant, dass der V-Dschinni ausgerechnet als erstes auf eine Person aus einem Stephen King Werk kommt, das mit zu den besten Büchern…

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Mein Märchen – Schmackhafte Sätze

„Der Teufel hatte eine Macke. Aber das war das kleinste Problem, ….“ „Die Stille gesellte sich zu ihnen – eine Verbündete.“ „Mutter, meine Briefe an dich sind alle zurückgekommen.“ Unendlich lange arbeite ich immer wieder an „Mein Märchen“ – nicht, weil es unendlich viele Seiten hat, sondern weil immer wieder hier und da Aufträge dazwischen kommen, die Vorrang haben. Nun sitze ich aber seit ein paar Tagen wieder am nächsten Kapitel und habe beschlossen, Sätze preiszugeben. Sätze, die nicht zu…

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Auf meinem Schreibtisch…

… liege nicht ich, könnte ich aber fast, denn seit Wochen, fast Monaten, bin ich ziemlich angeschlagen. Mein wirklich sehr lieber und besorgter Arzt, verordnete mir „Absolute Ruhe! Legen Sie sich hin!“ Mich ans Bett zu fesseln ist wie einen Hai im Goldfischglas zu halten. Aber ich versuche kürzer zu treten, mich nicht mehr aufzuregen, Zwölf gerade (oder Grade) sein lassen (wie immer das auch geht) und das virtuelle Leben weiter zu reduzieren. Ich bereite also meinen Abschied bei Twitter…

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