Rezension: »Aroma Kochbuch« von Kille Enna / Prestel Verlag

Aromen sind ihre Leidenschaft. Ihre Familie stammt teils aus Deutschland, teils aus Dänemark.  Doch Kille Enna, Jahrgang 1972, hat den Süden Schwedens zu ihrer Heimat auserkoren. Sie hat eine Ausbildung als Köchin absolviert und mehrere Kochbücher veröffentlicht. Ihren größten Erfolg feierte sie mit dem Buch »Unsere Nahrung – natürlich!«, das 2013 bei IKEA erschien und in neunzehn Sprachen übersetzt wurde.  Das Fotografieren ihrer Gerichte und Zutaten hat sie autodidaktisch erlernt. 2015 gründete Kille Enna eine Aroma-Werkstatt. Dort entwickelt sie botanische …

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Rezension: »Comfort Food« von Russell Norman / Prestel Verlag

Der Autor bleibt auf dem Front-Cover dieses Buches unbenannt. »Comfort Food« scheint auf den ersten Blick ein Buch mit gesammelten Gute-Laune-Rezepten aus New York zu sein. Erst der Klappentext verrät, hier hat Russel Norman gekocht. Dort fehlt im Vornamen ein “l” – ein kleiner Tippfehler mit großer Wirkung? Mal nachlesen: Der Autor Russell Norman, geboren 1966 in Whitton (England), wuchs in einer großen Familie mit vier Brüdern auf. Sein Vater arbeitete als Werkzeugmacher, doch in dessen Fußstapfen wollte Russell Norman …

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Rezension: »Eat in my kitchen« von Meike Peters / Prestel Verlag

Mit »Eat in my kitchen« transportiert die nächste Foodbloggerin ihre kulinarischen Köstlichkeiten vom elektronischen Blog ins gedruckte Buch. Allerdings lebt Meike Peters in Berlin und lässt sich im Sommer in Malta inspirieren, anders als Deb Perelman, die in ihrer kleinen Küche in New York kocht. Und dennoch haben sie etwas gemeinsam: Sie bloggen ihre Rezepte auf Englisch und fügen jedem Gericht eine Entstehungsgeschichte hinzu. Das Erfolgsrezept? Im November 2013 begann Meike Peters jeden Tag ein Rezept in ihren Blog zu posten. Die Leser freute es, die Presse war …

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Rezension: »The Bread Exchange« von Malin Elmlid / Prestel Verlag plus Buchgeschenk/-tausch

Als ich das Buch zur Rezension auswählte, war ich skeptisch und neugierig zugleich. Mein Bauchgefühl riet mir ab. Und wie immer hätte ich besser auf meinen Bauch hören sollen. Ich las das Buch hier und da – abgesehen von den vier Seiten Danksagungen -, legte es zur Seite, nahm es wieder zu Hand, las erneut darin, blätterte, begann die Rezension, schloss das Dokument wieder. Legte das Buch zur Seite, nahm es wieder zur Hand. Eine Entscheidung musste gefällt werden – Rezension …

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